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San José: Tammy T.

Ich bin zum Ende des Jahres 2015 recht spontan nach Costa Rica geflogen. Glücklicherweise ist das Sprachreisenteam eingespielt und ständig zu erreichen, sonst hätte ich mein Vorhaben wohl verschieben müssen. Und auch wenn ich meinen Rucksack erst zwei Tage vor Abflug gekauft habe, so war ich doch nicht ganz unvorbereitet, denn man bekommt einen Umschlag mit allen notwendigen Informationen und Tipps zugesendet. Damit ihr euch schon einen Eindruck verschaffen könnt bevor ihr eine Buchung abschließt schreibe ich meine Eindrücke für euch auf:
Eine nett lächelnde Frau holte mich vom Flughafen ab und störte sich auch nicht an meiner Gesprächslosigkeit, die dem langen Flug geschuldet war. Auch in meiner Gastfamilie lehnte ich ein spätes Abendessen ab und viel direkt ins Bett. Aber keine Sorge, das nimmt einem keiner übel, denn die Familien haben Erfahrung mit Sprachschülern aus fernen Ländern. Allgemein herrscht in Costa Rica eine herzliche und entspannte Atmosphäre. Auch ich wurde schnell Teil der Familie, obwohl ich nur zwei Wochen dort verbrachte. Im Gegensatz zu den meisten anderen hatte ich mich entschieden jeden Tag zur Schule zu gehen und nicht an verlängerten Wochenenden, sondern im Anschluss an die Sprachschule das Land zu entdecken. Tatsächlich wurde ich dann doch zu einem Wochenendausflug nach Tortuguero, Karibikküste, überredet. Das stellte auch kein Problem dar, denn die Sprachschule kann Unterrichtseinheiten relativ flexibel verschieben.
Tortuguero war auch wunderschön und sehr beeindruckend, doch wenn man sich mit neuen Freunden aus der Sprachschule auf Entdeckungstour begiebt besteht die Gefahr, dass man mit ihnen mehr englisch als spanisch redet. Glücklicherweise hatte meine Mamatica (Gastmutter) eine Engelsgeduld, wenn ich nach den richtigen spanischen Wörtern suchte und so lernte ich allgemein durch Unterricht und Leben in der Familie eine gewaltige Menge dazu. Vor allem lernte ich Sprachhemmnisse zu beseitigen und offen auf Leute zuzugehen. Man sollte in Costa Rica auch immer zunächst auf spanisch beginnen, wenn man nach dem Weg oder dem Preis für etwas fragt, denn allein der Versuch freut die Ticos so sehr, dass man zur Bushaltestelle eskortiert wird, oder einen Rabatt auf das Hostel bekommt.
Ich bin also nach zwei Wochen Sprachunterricht aufgebrochen und weitere drei Wochen durchs Land gereist, eine grobe Route hatte ich im vorhinein erarbeitet, sie aber während der Reise immer wieder verändert. Mein Lebe-in-den-Tag Stil war dank hervorragender Busverbindungen kein Problem und da Costa Rica ein sehr sicheres Land ist habe ich mich auch so gut wie nie unwohl gefühlt, obwohl ich alleine reiste und auch erst 19 bin. Klar sollte man als Mädchen aufpassen von wem man sich mitnehmen lässt, wenn einem der Fußmarsch dann doch mal zu lang ist, aber das ist ja überall auf der Welt gleich. Einen kleiner Rückhalt blieb mir auch immer offen, denn sowohl die Sprachschule wie auch die Gastfamilie boten mir an ich könnte jeder Zeit anrufen und sie würden mir helfen, zur Not auch als Taxi fungieren.
Ich kann jetzt unmöglich jeden Ort beschreiben an dem ich war. Eigentlich ist es auch nicht so wichtig welche Ziele man sich raussucht, nette Menschen, großartige Pflanzen und eine atemberaubende Tierwelt muss man in Costa Rica nicht erst suchen, man wird praktisch von Erlebnissen und Eindrücken überrollt.
Also hin da und gönnt eurem Geist ein paar Inspirationen.
Noch zwei Tipps zum Abschluss: Wer eine hat nimmt bitte seine teure, schwere Kamera mit, es lohnt sich. Und versucht ganz typisch zu essen, da geben die sich einfach mehr Mühe, als bei einem französischen Frühstück.

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Sonnenuntergang
Schmetterling
Bucht
 
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