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Vivien E. berichtet aus Brighton (England)

Hallo,

ich bin nun seit ein paar Tagen wieder in Deutschland und vermisse meine Englische Familie und meine Freunde unheimlich arg.

Es war eine wundervolle Erfahrung und ich bin sehr glücklich, dass ich die Reise angetreten habe.
Zum Flughafen ging ich mit gemischten Gefühlen, aber als ich dann über London flog war ich überglücklich. Ich hatte einen Transfer gebucht, der mich am Flughafen (Heathrow) abholte. Ich bin 15 Minuten früher gelandet. Deshalb musste ich auf den Mann warten, der mich abholte. Ich war natürlich sehr nervös und hatte angst, dass er nicht kommen würde. Aber habe ihn dann nach etwa einer halben Stunde gefunden.

Nach etwa 1 1/2 Stunden Autofahrt kam ich bei meiner Gastfamilie an. Sie hat mich sehr lieb aufgenommen und mir das ganze Haus gezeigt und mein Gepäck in mein Zimmer getragen. Ich war sehr überrascht von meinem Zimmer. Es war sehr groß und ich hatte ein großes Bett. Danach machten wir (Meine Gastmutter, mein Gastvater und meine Gastschwester (6 Jahre) einen Ausflug an den Strand. Davor haben sie mir noch den Weg zu meiner Schule gezeigt. Zum Glück brauchte ich nur 10-15 Minuten (zu Fuß) zur Schule.

An meinem ersten Schultag musste ich einen Test schreiben und hatte ein Gespräch. Nach der ersten Pause wurden wir dann von unseren Lehrern abgeholt. 
Meine ersten Wochen waren sehr schön. Ich habe viele Freunde gefunden. In meiner Klasse waren hauptsächlich Koreaner, Japaner und Chinesen.

Nach ca. 3 Wochen habe ich dann in ein höheres Level gewechselt. Am Anfang war es sehr anstrengend, was mir aber gut getan hat. Somit hatte ich einen neuen Lehrer und wieder neue Schüler.

Ich machte viele Ausflüge, die von der Schule organisiert wurden. Zum Beispiel für ein Wochenende nach Edinburgh oder Oxford, Stonehenge, Bath, London, Isle of Wight,... und natürlich Freizeit- Angebote unter der Woche, wie Volleyball, Brighton Walking Tour, DVD Nachmittage, Fußball und Frisbee. Das Abendprogramm war für mich zum Großteil leider nichts, da ich unter 18 war. Das einzige war die Schul-Party. Oder du konntest nach London in ein Musical. Für die über 18-jährigen, gab es Karaoke, Student Party,....

5 Wochen bevor ich heim ging, sagte mir meine Gastfamilie, dass sie in Urlaub gehen und ich zu einer anderen Familie wechseln müsste. Ich fand das sehr schade, aber Andrea (für die Gastfamilie verantwortlich) sagte mir, dass ich mir meine neue Familie anschauen könne und mir dann überlegen soll ob ich dort hin möchte.

Also lernte ich meine neue Gastfamilie kennen. Im Gegensatz zu meiner alten Gastfamilie hatten sie 3 Kinder. Alles Jungs zwischen 6 und 11 Jahren und einen Hund. Zudem hatten sie noch eine Studentin da. Aber sie waren sehr sehr lieb. Also entschied ich mich zu ihnen zu ziehen, was im Nachhinein betrachtet das Beste war, was ich machen konnte.

Klar, mit 3 Jungs ist sehr viel los. So übten sie morgens um halb 8 Schlagzeug oder sangen. Aber ich habe sie so lieb gewonnen, dass es mir nichts mehr ausgemacht hat. Ich habe mit ihnen sehr viel unternommen und wurde dann sehr schnell ein Teil der Familie.

In meinen letzten Wochen bekamen wir einen neuen Lehrer. Leider wechselten die Lehrer alle 1 bis 2 Wochen. Aber mein Lehrer war super. Inzwischen war ich im Advanced Level. Wir lernten also mehr wie wir die Wörter Aussprechen müssen. Also stand nicht mehr die Grammatik im Vordergrund. 
So lernten wir etwas über die Englische Geschichte, richtigen Satzbau, usw..aber egal wie "trocken" das Thema war, langweilig wurde es nie. Der Unterricht wurde immer mit Witzen aufgelockert.

In meinen letzten zwei Wochen bekamen wir dann leider eine neue Lehrerin. Sie versuchte es echt, den Unterricht spannend zu machen, aber es gelang ihr nicht wirklich.

Ich hatte mich entschieden ein Examen zu machen bevor ich heim ging (TOEIC) leider sagte mir keiner, dass ich mich dafür einen Monat vor dem Examen anmelden muss, aber ich wurde dann doch noch zugelassen. Mein Examen war dann gar nicht so schlecht. Leider musste ich für die Prüfung extra Zahlen und das nicht gerade wenig.

Als ich dann in Deutschland ankam war das erste was ich sage: "Ich fliege wieder zurück!". Aber als ich dann meine Familie und meinen Freund sah war ich einfach überglücklich wieder da zu sein.

Jetzt bin ich seit ein paar Wochen daheim und es ist echt merkwürdig. Ich habe 3 Wochen gebraucht bis ich mich hier eingelebt habe. Heute sage ich noch, dass ich heim will und damit meine ich mein "Zuhause" in Brighton. Mit meiner Gastfamilie schreibe ich noch öfters und möchte sie auch im Sommer oder Herbst besuchen. Ich vermisse sie echt sehr, so wie alle, die ich kennenlernte.

Ich werde diese wunderbare Zeit nie vergessen. Und rate jedem, eine Sprachreise zu machen!
Auch danke ich der iSt-Organisation, die mir sehr geholfen hat.

Liebe Grüße und viel Spaß auf eurer Sprachreise,
Vivien

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