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Daniel Göhrmann berichtet aus Brighton (England)

Vorweg ein dickes „Lob“ an iST, die den Aufenthalt super und für mich sehr zufriedenstellend gemanaged hat! Das erste Mal mit einer internationalen Sprach- und Studienreise unterwegs. Daher möchte ich meine Eindrücke und Erfahrungen über meinen 4 – wöchigen Aufenthalt und deren Organisation in Brighton wiedergeben.

Organisation:

Nach langem hin und her sowie unzähligen Internetrecherchen habe ich mich für die Organisation „iST“ entschieden. Warum? Ich wollte zwei Dinge auf einmal. Einerseits ein neues Land kennen lernen und anderseits meine Sprachkenntnisse verbessern. Es war meine erste, alleinige Sprachreise überhaupt. Vor der Reise habe ich natürlich sämtliche Erfahrungsberichte von unterschiedlichen Organisationen gelesen und war anfangs etwas beunruhigt, da die Meinungen anderer Reisenden nicht immer positiv waren. Doch ich wollte mir ein eigenes Bild dessen machen und buchte somit eine 4-wöchige Sprachreise nach Brighton die am 15. Juli begann! Der einfachste Weg per Flug für mich war von Airport-Schönefeld nach Airport-Gatwick mit EasyJet (selber gebucht). In Gatwick angekommen, kann man einen ca. 45 minutigen Zug direkt nach Brighton Station nehmen. Danach sollte man sich ein Taxi bis zum Hotel oder zur Gastfamilie nehmen, die direkt an der Station auf einen warten. Dies ist der schnellste und bequemste Weg zum gescheiten Heim.

Unterkunft:

Ich entschloss mich in einer Gastfamilie mit EZ und HP zu hausen, denn schließlich wollte ich mein Englisch, neben den alltäglichen Lektionen (30 L/W) der Schule, selbst in einer Gastfamilie festigen. Am ersten Tag in England „Brighton“ angekommen, stand ich nun vor der Haustür meiner Gastfamilie – was für ein mulmiges Gefühl. Nach zaghaften betätigen der Klingel öffnete sich die Tür und ich wurde mit voller Vorfreude erwartet. Es war durchweg ein herzlicher Empfang und wir kamen sofort ins Gespräch. Über mein Präsent, eine Tüte Haribo´s und ein Glas Spreewälder-Gurken, haben sie sich ebenfalls riesig gefreut. Obwohl mein Englisch anfangs nicht besonders gut war, konnten wir uns mit Händen und Füßen verständigen.Das Haus der Familie war ordentlich und mein Zimmer für die 4 Wochen warzweckmäßig eingerichtet – ich fühlte mich pudelwohl! Selbst das Essen, obwohl man unterschiedliche Meinungen über die englische Küche gehört und gelesen hat, warebenfalls köstlich! Sicherlich, es ist nicht das Gleiche wie in Deutschland, aber auf jedenFall genießbar.

Des Weiteren suchte meine Familie an jedem Abend beim Dinner dasGespräch, was mich persönlich sehr freute und ich demzufolge gezwungen war, englischzu sprechen! Schlussfolgernd lässt sich sagen, die Familie war super höflich und nett. Bis heute stehen wir noch in Kontakt. Selbst vom Hören sagen anderer Studenten an meiner Sprachschule, gab es nur positive Erfahrungen.

Schule “ELC“:

Am ersten Schultag gab es eine kleine Einführung und einen schriftlichen sowie mündlichen Einstufungstest, der etwa 1,5 h dauert. Keine Sorge, selbst ich hatte ihn mir schwerer vorgestellt! Nach der Auswertung des Testes wurde ich, entsprechend meinen Vorkenntnissen, in die jeweilige Klasse zugeordnet. Die Schülerzahl der Klasse variierte in den 4 Wochen und so waren wir mal 7 oder auch mal 12 Leute, wobei 12 das Maximum ist. Die Lernatmosphäre war klasse und die Übungen wurden bspw. anhand von Spielen oder praktischen Aufgaben durchgeführt. Auch die Ausstattung der Schule war in jedem Fall ausreichend, mit einem Computerraum und Chill-out-Bereichen sowie einem Snack-Bereich. Darüber hinaus gab es jede Woche einen neuen Social-Programm-Plan, mit Ausflügen zu den nächstliegenden Städten oder Bowlingabenden mit anderen Studenten der Schule, wie bspw. frische Abiturienten, Lehrer oder auch Soldaten. Somit lernt man ruck zuck neue Leute aus aller Welt kennen! Im Großen und Ganzen fühlte ich mich an der Schule echt wohl und die Lehrer erklären einem die englische Sprache, wie Grammar, Phrasal Verbs usw. sachlich, ruhig und logisch. In den 4 Wochen habe ich mehr als in meiner ganzen Schullaufbahn gelernt!

Kursort Brighton:

Wer Meer, Strand und Aktion mag ist hier genau an der richtigen Stelle. Jeden Abend ist im Zentrum halli galli. Das Nachtleben dort ist echt der Wahnsinn! Der Ort bietet unzählige Restaurants, Pubs, Shopping Malls und Clubs. Für jeden ist etwas dabei und ich habe es genossen. Klar, englisch lernen hatte Vorrang, aber wo kann man sein gelerntes Wissen der Lektionen besser anwenden?! Natürlich in Pubs oder Clubs, indem man einfach ein paar Leute anspricht! Und ja, die Engländer sind ein Volk für sich, aber meines Erachtens sehr nett, hilfsbereit und kommunikationsfreudig.

Ansonsten ist Brighton super gelegen. Wer es ein bisschen ruhiger mag, kann den Strand hervorragend zum Relaxen oder einfach abends für Barbecue nutzen. Selbst bis nach London braucht man nur etwa 1,5 h mit dem Zug und Oxford ist innerhalb von 3 h perfekt erreichbar. Ferner kann man sich noch Portsmouth und Eastbourne anschauen.

Im Umkreis der Stadt gibt es eine Menge zu sehen, demzufolge wird einem nie langweilig und wer Zeit sowie Lust hat, kann jeden Tag – abhängig von der Aufenthaltsdauer – etwas unternehmen und eine Menge erkunden.

Schlussfolgerung:

Finally….Ich persönlich habe die 4 Wochen in Brighton mit vollen Zügen genossen. Auch wenn ich allein dort gewesen bin, man lernt unglaublich schnell neue Leute kennen, die aus aller Welt kommen. Die Gastfamilie, das Personal sowie die Lehrer an der Schule waren super nett. Selbst nach 2 Wochen waren bei mir Fortschritte in Sachen Englisch erkennbar. Ich kann jedem, der mit dem Gedanken spielt sein Englisch aufzufrischen bzw. zu verbessern, zu einer Sprachereise raten. Für mich war der Sprachaufenthalt sehr angenehm und erfolgreich zugleich!

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Brighton
Seven Sisters
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