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Marcel Kolbus berichtet aus Brighton (England)

Ich habe vom 14. März bis zum 6. Mai einen Intensivsprachkurs am English Language Centre in Brighton absolviert. Die Sprachreise wurde erst 2 Wochen vor Reiseantritt von mir gebucht. Trotz das ich mich so spät erst dazu entschied, klappte alles sehr gut. Organisatorische Dinge wurden allesamt kompetent von iSt ausgeführt.
 Die Schule hat eine Webpräsenz sowie einen Facebook Account. Dort kann man sich sehr viele Photographien über die Einrichtung ansehen.

Nun zu meinem gesammelten Eindrücken, die ich ab dem Flughafen in Großbritannien bis zu meinem Rückflug erlebte: 
Ich bin mit einer British Airways Maschine am frühen morgen in Heathrow gelandet. Wer allerdings die Möglichkeit hat sollte nach Gatwick fliegen. Von London Heathrow hat der Transfer zwei Stunden gedauert bis ich an einem Zentralen Busbahnhof in Brighton ankam. Von dort habe ich ein Taxi zur Gastfamilie genommen. Ich habe der Gastfamilie eine Woche vor meiner Ankunft eine E-Mail geschrieben, wann ich ungefähr bei ihnen seien werde.
Bei meiner Ankunft wurde ich freundlich empfangen und bekam sofort mein Zimmer gezeigt, in dem ich erst einmal in Ruhe meinen Koffer auspacken konnte. Das Zimmer war funktionell eingerichtet, mit einem Schrank (eine Fläche zum Hängen der Kleidung auf Bügel sowie Schubfächer), einem Schreibtisch mit einer Schreibtischlampe, Handtuchhalter, Drehstuhl und dem Bett. In dem Zimmer waren vier Steckdosen, ich hatte jedoch nur einen Adapter auf Schuko Steckdosen, welchen ich nutzen konnte. Es war nicht sonderlich groß (ca. 5m²) aber akzeptabel. Mit dem Mann, sowie mit der Frau, konnte ich mich sehr gut unterhalten. Sie haben sich sehr über meine Gastgeschenke gefreut. Die Frau hat mich sogar bei Sprachfehlern berichtigt. Es war ein älteres Ehepaar, Beide waren Rentner. Am ersten Tag habe ich auch gleich die Zugangsdaten für den W-LAN Internetzugang bekommen. Die Internetverbindung war äußerst schnell, zum Skypen sehr gut geeignet.
 Mir wurde gleich erklärt, welche Hausregeln bestehen und wann die Essenszeiten sind. Man durfte von 7:00 Uhr bis 21:00 Uhr duschen, also nicht nachts. Frühstück bereitete ich mir jeden Morgen selber zu. Es stand mir Toast mit verschiedenen Marmeladensorten, Käse und Wurst, Müsli und Cornflakes zur Verfügung. Abendessen gab es jeden Tag um 18:30 Uhr. Wenn man aber später oder früher essen oder duschen wollte, musste man nur Fragen. In den Fällen, wo ich das Essen zu anderen Zeiten wollte, war dies immer möglich. Die Gastfamilie hat sehr abwechslungsreich gekocht. Ich habe mal etwas Mexikanisches, Chinesisches, Italienisches und natürlich Englisches zu essen bekommen. Die Mahlzeiten nahm ich, bis auf wenige Ausnahmen, zusammen mit den Gasteltern ein.

Am Abend hab ich dann noch eine dritte Mitbewohnerin kennengelernt. Es war ein junges Mädchen aus Südkorea, welche auch auf die ELC Schule gegangen ist. Mir wurde dabei auch gleich gesagt, mit welcher Buslinie ich zur Schule komme und wo sich die Bushaltestellen befinden. Gleich vor der Tür meiner Gastfamilie ist die Bushaltestelle, welche direkt zum Palmeira Square fährt, wo die Sprachschule liegt.

An meinem ersten Schultag bekam ich eine Hausordnungsliste und ein Formblatt, auf welchem Informationen über die Gastfamilie einzutragen waren und wurde einige Minuten in der Gruppe der "Neuen" alleine gelassen. Später wurden wir in einen großen Raum geführt, wo wir dann einen Einstufungstest (mit listening, speaking, reading, aber kein writing) ausfüllten. Mit diesem Einstufungstest wurden wir in unsere Levels eingestuft und in die verschiedenen Klassen eingeteilt. Der Klassenlehrer hat uns in dem großen Raum abgeholt und wir wurden in die zweite Unterrichtsstunde integriert.

Die Schulräume sind modern eingerichtet. In einigen Unterrichtsräumen wird sogar mit elektronischen Tafeln gearbeitet. In den anderen Klassenräumen sind herkömmlichen Weißwandtafeln, an welche mit Whiteboard-Marker geschrieben und gezeichnet wurde. Die Lehrer vermitteln viel Lernstoff, der immer in einem interessanten Stundenthema integriert ist. In vielen Unterrichtsstunden, werden durch Spiele oder Mind Maps, neue Vokabeln übermittelt. Zu Beginn der Woche kommen meist 1-2 neue Klassenkameraden in die Klasse und am Freitag verlassen einige Sprachschüler die Schule. In meiner Klasse haben wir mit den Outcomes Student's Book gearbeitet. Dieses Buch hat sogar einen Zugangscode für MyOutcomes-online. Dort stehen Übungen zur Grammatik und dem Wortschatz zur Verfügung, die man alleine bearbeiten kann. Es liegt jedem "Outcomes Student Book" ein "Vocabulary Builder" bei, welcher den Schlüsselwortschatz, Mind Maps, Ausdrücke und zusätzliche Übungen enthält.

In der Nähe der Schule befinden sich Supermärkte, Sandwich Shops und Restaurants.

Die Schule bietet jede Woche einen "social plan" an, der Aktivitäten aufzeigt, die gemeinsam mit der Schule gemacht werden können. In diesem Plan findet man aber auch Aktivitäten, die man selbstständig durchführt. An Wochentagen kann man zum Beispiel mit der Schule Fußball spielen, das kostenfreie Brighton & Hove Museum besuchen, zusammen nach Seven Sisters fahren, eine Brighton Tour machen (mit einem Lehrer als Stadtführer), nach Lewes zu einem Castle fahren, Pub - Tour (mit einem Lehrer als Pubführer) in Brighton oder eine Studentendisco besuchen. Am Wochenende kann man über die Schule Ausflüge nach London, Oxford, Edinburgh, Stonehenge, Cambridge & Greenwich o. Ä. buchen. Die Ausflüge werden von UK Study oder Discovery Tours geleitet. Aber wenn man sich mit Schulkameraden in einer Kleingruppe etwas alleine erkunden möchte, geben die Lehrer auch zahlreiche Ratschläge.

Abends kann man in Brighton in ein Pub oder Club gehen. Das Stadtzentrum ist der Churchill Square, bei dem sich auch etliche Shops, Restaurants, Supermärkte, Pubs und Discos sich befinden. In der Schule habe ich mich innerhalb schnellster Zeit wohl gefühlt. Die Mitschüler, das Personal und meine Gastfamilie, waren überaus freundlich.

An den Wochenenden habe ich mehrere geführte Reiseveranstaltungen über die Schule gebucht. Auf diesen Fahrten lernt man auch jede Menge neue Leute kennen. London ist nur 50 Minuten mit dem Zug entfernt, wogegen Cambridge und Oxford große Tagesausflüge sind. Der Ort Arundel ist einen Ausflug, aufgrund des sehr gut erhaltenen Castle, wert. Aber auch in der Umgebung von Brighton ist sehr interessant und vielseitig. Mit dem normalen Sussex Busticket (Sussex ist der Name der Grafschaft in Südengland) kann man zu den Seven Sisters (wunderschöne Aussicht und Wandermöglichkeit) und dem Devil's Dyke (wunderschöne Aussicht, Wander- & Orbingmöglichkeit) fahren.

Ich war 8 Wochen in Brighton und habe diese Zeit sehr genossen. Obwohl ich alleine dort gewesen bin, kann ich sagen, dass man sehr schnell neue Leute kennen lernt. Meine Freundin hat mich in dieser Zeit sogar besucht. Durch die Sprachreise hat sich mein Englisch sehr verbessert. Ich kann jedem, der mit dem Gedanken spielt sein Englisch aufzufrischen bzw. zu verbessern, zu einer Sprachereise raten. Für mich war der Sprachaufenthalt eine sehr schöne Zeit, die ich mit unvergesslichen Erinnerungen verbinde. 

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Brighton Pier
English Tea House in Rottingdean
Rudyard Kiplings Garten in Rottingdean
Seven Sisters
Kieselstrand
Brighton Marathon
 
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