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Diana Schwenkler berichtet aus Jersey (England)

Anfang des Jahres entschloss ich mich, an einer Sprachreise teilzunehmen. Der Entschluss stand fest, nun fehlte nur noch der richtige Kursort. Im Internet stieß ich dann auf die iST-Seite für Erwachsenen-Sprachreisen. Nach einigem Überlegen entschied ich mich letztendlich für die Insel Jersey. Da mein Hauptanliegen die Verbesserung meines Englisch war, wählte ich die Unterbringung bei einer Gastfamilie. Dank des guten iST-Services erhielt ich 6 Wochen vor Reisebeginn meine kompletten Reiseunterlagen samt Flugticket. So wusste ich bereits, dass ich bei einem älteren Ehepaar wohnen würde. Da ich um einen Direktflug von Düsseldorf aus gebeten hatte, beschränkte sich meine Reisezeit auf nur 90 Minuten.

In Jersey angekommen, empfing mich auch direkt meine Gastmutter Jo. In meinen neuen Zuhause angekommen, lernte ich meinen Gastvater Peter sowie die beiden Katzen C.J. und Triclet kennen. Meine Gasteltern waren sehr gastfreundlich und hilfsbereit, sodass ich mich in den zwei Wochen auf Jersey wie Zuhause fühlte. So machten meine Gasteltern an meinem ersten Tag eine kleine Sightseeing-Tour über die Insel mit mir. Da Jo eine hervorragende Köchin ist, wurde ich jeden Abend mit fantastischem Essen verwöhnt, welches zum Teil französisch angehaucht war. 

Am folgenden Tag stand mein erster “Schultag” an. Pünktlich um 8 Uhr sammelte der extra von der Schule organisierte Schulbus alle Sprachschüler an meiner Haltestelle in St. Peter ein und brachte uns zum St. Brelades College.

Das College befindet sich auf einem Hügel über der Stadt St. Aubin.

Der erste Unterrichtstag begann mit einem Einstufungstest, welcher die ersten zwei Schulstunden über dauerte. Nachdem alle Tests ausgewertet und jeder seinen Sprachkenntnissen entsprechend in eine Klasse eingeteilt worden war, begannen auch schon die ersten Englischstunden. Meine Gruppe bestand zur Hälfte aus Franzosen und Deutschen, in der Zeiten Woche kamen jedoch noch zwei Tschechen und eine Portugiesin hinzu, sodass sich viele Möglichkeiten boten das neu Gelernte sofort anzuwenden.

In den ersten beiden Unterrichtsstunden eines jeden Schultages stand das Erlernen und verbessern der englischen Grammatik im Vordergrund.  Die folgenden zwei Stunden waren auf eine Verbesserung der englischen Aussprache sowie dem allgemeinen Sprachfluss abgezielt.

Da ich einen Standartkurs gebucht hatte, beschränkte sich mein Unterricht auf den Vormittag, sodass am Nachmittag viel Zeit für Freizeit blieb.

So verbrachte ich die Nachmittage mit einigen meiner Klassenkameraden, die ebenfalls nur den Standartkurs gebucht hatten.

Montags, Mittwochs und Freitags organisierte die Schule Exkursionen wie beispielsweise zum Queen Elizabeth Castle, zum Jersey Durell Zoo oder aber Wanderungen entlang den Wanderwegen hoch über der Küste, welche einen unvergleichlichen Ausblick bieten. Neben den vielen Aktivitäten am Nachmittag ging ich auch zu den, von der Schule wöchentlich veranstalteten, Pub-Abenden in der Hauptstadt St. Helier und zur Dinner- Night, welche jeweils in, von der Schule eigens ausgesuchten, Restaurants nahe der Küste stattfindet. Eine gute Gelegenheit neue Leute kennenzulernen und seine Englischwortschatz zu erweitern.

Da ich meine Sprachreise für Juli gebucht hatte, war das Wetter während meines Aufenthalts recht angenehm warm, sodass ich einige Nachmittag nutzte um einige der vielen schönen Strände und Buchten auf Jersey zu erkunden.

Wie mir meine Gasteltern bereits am Tag meiner Ankunft mitgeteilt hatten, wohnten ab der zweiten Wochen auf Jersey neben mir noch zwei Tschechinnen in dem Haus meiner Gasteltern.  Mit den zwei Damen kam ich bei einer Tasse Tee am Abend schnell ins Gespräch, was sich die Abende darauf wiederholte.

Die zwei Wochen auf Jersey ging leider sehr schnell vorbei, sodass ich mich nur schwer von meinen neuen Freunden, als auch von meinen Gasteltern verabschieden konnte.

Peter und Jo begleiteten mich noch bis zum Flughafen, von wo mein Flug nach Düsseldorf startete.

Leider waren die zwei Wochen Sprachaufenthalt viel zu kurz, um alle schönen Ecken, die es auf der Insel gibt, zu erkunden.

Allerdings habe ich viele tolle Erfahrungen gesammelt, sowie viele neue Freundschaften geknüpft und meinen Englischwortschatz um einiges erweitern können.

Meine nächste Sprachschule wird definitiv wieder auf Jersey sein.

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Jersey Beach
Strand
Küste
 
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