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Inge Ottmann berichtet aus London/Hampstead (England)

Meine Sprachreise nach London

Hallo, mein Name ist Inge und ich habe nach 2 Jahren „Abstinenz“ beschlossen einer meiner Lieblingsstädte - nämlich London - wieder einen Besuch abzustatten als klar war, dass ich für meine beiden Kinder eine Betreuung habe. Und da ich gerne das Nützliche mit dem Angenehmen verbinde entschied ich mich wieder über IST-Sprachreisen meine Englischkenntnisse an einer Sprachschule in Hampstead aufzufrischen. Mir war die Schule schon von einer früheren Reise gut bekannt und die internationale Atmosphäre sowie die netten Lehrer und Lehrerinnen der Schule waren mir noch in angenehmer Erinnerung.

Am Tag der Ankunft war ich erst mal ziemlich müde und kaputt und bin früh ins Bett, aber den darauf folgenden Sonntag nützte ich gleich für einen ausgiebigen Bummel auf dem Camdem Market, einem großen Flohmarktviertel im Norden Londons, der gerade sonntags überlaufen ist mit Touristen, die alle die bunte und hippe Atmosphäre dort genauso lieben wie ich. Dort findet man allerhand Skurriles, von verrückten Klamotten über lustige Souvenirs bis hin zu viel Schmuck, alles recht trendy und ausgefallen….Auch das Wetter spielte an diesem Tag schön mit, was für London nicht gerade selbstverständlich ist  ;-)

Montags startete dann um 9 Uhr der so genannte placement test, wo die Sprachkenntnisse der Teilnehmer sowohl schriftlich als auch bei einem kurzen mündlichen „small talk“ getestet und eingestuft werden. Da dieses Jahr die Anzahl der Sprachschüler extrem hoch war mussten wir ausweichen auf ein 2. Gebäude. Der Großteil der Schüler kam aus dem asiatischen Raum, aber auch Spanier und Italiener sowie Franzosen und Deutsche waren wieder stark vertreten.

Der eigentliche Unterricht begann für mich dann erst dienstags, da ich nur einen Standardkurs belegte, mein Unterricht also lediglich vormittags statt fand und sich der placement test auf Grund der hohen Schüleranzahl über den ganzen Vormittag hinauszog. Aber so hatte ich nachmittags immer noch Gelegenheit in Ruhe eigene Interessen zu wahren. Da ich in Hampstead im Norden von London untergebracht war bin ich diesmal nicht allzu oft und zuviel ins Zentrum gependelt, denn die tube, also die Londoner U-Bahn ist gerade um die Zeit zwischen 17 und 19 Uhr brechend voll und wer kann, der sollte es vermeiden in der rush hour sich in die Menschenmassen dort zu quetschen. Hin und wieder kam es dann gerade zu diesen Uhrzeiten auch mal zu – für mich als „Dorfpflanze“- etwas chaotischen Zuständen, z.B. als eine der U-Bahnen im Tunnel auf Grund eines technischen Defekts hängen blieb und dadurch der nachfolgende Verkehr stoppte. Zum Glück war nach 3 Std. der „Spuk“ vorbei, die Pendler wurden in die für London bekannten roten Doppeldeckerbusse umgeleitet. Mit so einiger Verspätung kam ich an diesem Abend müde und k.o. bei meiner Gastfamilie an. Auch auf Grund der grassierenden Schweinegrippe wollte ich mich diesmal ehrlich gesagt nicht unbedingt allzu sehr ins „Getümmel“ stürzen, aber man merkte davon in London kaum was. Lediglich 3-4 Personen mit Mundschutz sah ich in dieser Zeit und dies waren meist asiatische Touristen.

Einer Mitstudentin, die sich in London noch nicht so gut auskannte zeigte ich gegen Ende der Woche noch das Viertel rund um den Picadilly Circus, wo an jeder Ecke ein anderes Musical aufgeführt wird und welches ich jedem Musical-Fan nur wärmstens empfehlen kann. Die großen bunten Leuchtreklamen in diesem Viertel haben in den Abendstunden eine beeindruckende Wirkung und wir haben den Abend noch schön bei einem thailändischen Essen sowie später bei einem Bierchen in einem typisch englischen Pub ausklingen lassen, bevor ich samstags dann meine Heimreise antreten musste.

Es war mal wieder eine sehr interessanter Aufenthalt in London - leider wieder zu kurz, aber das ist bei mir durch meine private Situation mit meinen beiden Kindern leider nicht länger möglich. Dennoch würde ich es jederzeit wieder machen, denn die Sprache direkt vor Ort mit den native speakern zu sprechen bringt einfach immer unheimlich viel und macht auch viel mehr Spaß als nur über trockenen Büchern alleine zu pauken.

Bis zum nächsten Mal, Eure Inge ;-)

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meine U-Bahn-Station Golders Green, von der aus ich jeden Morgen zur Schule pendelte
typisch englische Telefonzellen
Camden Market, wie immer bunt und skurril
 
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