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Kerstin Holzhey berichtet aus London/Hampstead (England)

Die Metropole Großbritanniens
Es war schon immer mein Traum, London zu besuchen. Meiner Meinung nach ist eine Sprachreise die beste Möglichkeit, die Stadt, Leute, Sprache und Sitten und Bräuche intensiv kennenzulernen. Diese Vorstellung hat sich durchaus bewahrheitet. Es ist optimal das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden! Nachdem ich jahrelang Englisch in der Schule und in Volkshochschulkursen gebüffelt hatte, wollte ich mich nun endlich mal an Muttersprachlern probieren. Auf der Suche nach Angeboten bin ich auf iSt gestoßen, da diese Organisation genau den Kurs anbot, der meinen Wünschen entsprach. Daraufhin habe ich die Reise problemlos online gebucht. iSt stand für alle Fragen zur Verfügung. Ich war mit der Beratung im Vorfeld rundum zufrieden.

Meine einwöchige Reise begann am Sonntag, dem 06.04. Am späten Nachmittag traf ich in London ein. Durch die gute Infrastruktur war es auch kein Problem, meine Gastfamilie mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Natürlich fieberte ich der ersten Begegnung mit dieser entgegen. Ich wurde sofort freundlich aufgenommen. Ich lebte bei einem Rentnerehepaar. Mir wurde ein sehr schönes Zimmer im Dachgeschoss zur Verfügung gestellt. Somit hatte ich einen tollen Blick über die Stadt – atemberaubend. Auch die Ausstattung des Raumes war umwerfend. Nachdem ich mein Zimmer bewundern konnte, erklärte mir meine Gastmutter alles Notwendige und Wissenswerte. Mein Gastvater führte mich sogar noch durch das Viertel und erklärte mir die Busverbindungen, zum Beispiel zu meiner Schule. Auch die Bewirtung war hervorragend. Ich buchte Bed & Breakfast, was meiner Meinung nach optimal ist. Das Frühstück war einfach nur köstlich - man sollte also nicht auf die Vorurteile über Britische Küche hören!

Am nächsten Morgen hatte ich aufgrund der guten Erläuterungen meines Gastvaters keine Probleme, zur Schule im Stadtteil Hampstead zu gelangen. Dort wurde ich auch sofort freundlich begrüßt. Zur Einteilung in die verschiedenen Kurse nach Sprachniveau wurde am Anfang ein Test, mit Schwerpunkt Grammatik, durchgeführt.

Der Unterricht machte sehr viel Spaß, da die Lehrer uns die englische Sprache spielerisch beibrachten. Ein Tag bestand aus Grammatik- und Konversationskursen. Ich habe so viel innerhalb der einen Woche gelernt. Natürlich habe ich mir nicht nur Wissen angeeignet, sondern auch viele Bekanntschaften gemacht und Freundschaften geschlossen. Man lernt so viele verschiedene Menschen, aus ebenso vielen verschiedenen Ländern, kennen. London ist eben einfach ein Schmelztiegel der Kulturen. Die Schule bot auch außerschulisch gemeinschaftliche Aktivitäten an, wie zum Beispiel Museums-, Musical- und Pubbesuche, welche das Kennenlernen erleichtern.

Es gibt in London so viel zu sehen. Samuel Johnson sagte einst: „If a man is tired of London, he is tired of life.“ Dieses Zitat hat mich die ganze Zeit in meinen Gedanken begleitet: Es ist nicht möglich von dieser Stadt gelangweilt zu sein. Sie bietet für jeden, aus jeder Altersklasse, etwas. Man kann nie sagen, dass man alles gesehen hat. Und es ist so einfach von einem Ort zum nächsten zu gelangen – entweder mit der „Tube“ oder eben mit dem Bus. Ich kann wirklich die Busfahrten empfehlen. Die Fahrt dauert natürlich etwas länger als mit der U-Bahn – aber es ist schon ein Erlebnis mit den roten „Doubledeckern“ die Stadt zu erkunden!

Es war eine unvergessliche Zeit. Am liebsten wäre ich noch länger geblieben. Ich kann eine Sprachreise nur empfehlen! Es ist auch kein Problem allein zu reisen, da man garantiert Kontakte knüpft – das geht gar nicht anders in der, zurecht so bezeichneten, Metropole Englands. Natürlich war eine Woche viel zu kurz und so werde ich auf jeden Fall zurückkehren!

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