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Anna R. berichtet aus London/Hampstead (England)

Nun war es soweit. Drei Wochen England standen vor der Tür. Ich bin vorher noch nie alleine in den Urlaub geflogen und schon gar nicht in Verbindung mit einer Sprachreise. Dementsprechend war ich sehr aufgeregt.

Nachdem ich in das Flugzeug gestiegen bin, ging es auch schon los Richtung Stanstead-Airport. Dort angekommen hatte ich die nächste Hürde zu bestehen. „Wie komme ich am besten und ganz unkompliziert nach London?!“  Doch nach ein bisschen Fragerei  ging es weiter mit dem Coach nach „Golders Green“, ein Busbahnhof etwas abseits von London. Von dort musste ich noch den Bus nehmen um nach Kingsbury zu meiner Gastfamilie zu fahren. Dies gestaltete sich allerdings nicht ganz so einfach.

 

Eingestiegen in den richtigen Bus fuhr ich nach „Hendon Central.“ Auf den ersten Blick schien es die richtige Haltestelle zu sein. Doch leider musste ich wenig später erkennen, dass ich zu früh ausgestiegen bin. Allerdings kann ich zu meiner Verteidigung sagen, dass ich den Namen meiner Haltestelle nicht kannte.

Nach langem „studieren“ der Bus Pläne bin ich letzten Endes gescheitert und habe mich wieder durchgefragt.

Und das muss ich den Engländern zugutehalten: Egal wie eilig die Damen und Herren es haben, für eine Frage nehmen sie sich immer Zeit. Ein sehr nettes Völkchen!

Nach einer Weile bin ich endlich in Kingsbury angekommen und musste mich und meinen Koffer nur noch einen kleinen Berg hoch hieven. Oben angekommen wurde ich sehr herzlich von meiner Gastmutter namens Mary begrüßt. Eine sehr liebenswürdige Lady mit großem Herz. Sie nimmt schon seit Jahren Studenten in ihrem Haus auf und zeigte mir auch jede Menge Briefe aus allen verschiedenen Ländern. Das Abendessen, welches wir gemeinsam bei einer Tasse Tee und etwas Small Talk genossen, war immer sehr lecker und frisch zubereitet. Am Morgen stand ebenfalls immer ein Tee bereit und nach Wahl Toast oder Cornflakes. Mein Zimmer war, mit Fernseher und Schreibtisch, zweckmäßig aber völlig ausreichend eingerichtet. Der Aufenthalt bei Mary war sehr entspannt und angenehm.

 

Der neue Morgen war nun angebrochen. Da ich Samstag gelandet bin und Montag ein Feiertag war, hatte ich viel Zeit um mir London etwas genauer anzusehen und mich mit dem Underground Plan vertraut zu machen. Das Wetter hat es auch sehr gut mit mir gemeint und so führte mich der erste Weg zur Tower Bridge. Ich war regelrecht fasziniert von dem Anblick. Das Zusammenspiel zwischen Sonne, Thames, Tower Bridge und dem Drumherum war einfach toll.

Mit ein paar schönen Fotos im Gepäck machte ich mich weiter auf den Weg zur Waterloo Bridge von der ich das London Eye und den Big Ben bewundern konnte. Angekommen auf der gegenüberliegenden Seite ging es zur Westminster Abbey und von dort weiter zum Buckingham Palace. Völlig überwältigt von den vielen schönen Eindrücken und erschöpft von dem Hin und Her machte ich mich wieder auf den Rückweg.

Am nächsten Tag hatte ich mir vorgenommen mir schon mal meine Schule anzusehen. Doch daraus wurde eher eine kleine Suche, denn die Schule war etwas versteckt in einem schönen Viertel von Hampstead in der Nähe vom Hampstead Heath.

Und dann wurde es auch ernst, der erste Schultag hatte begonnen. Ich war sehr aufgeregt was mich dort erwarten würde. Ich musste schließlich noch einen mündlichen und schriftlichen Test absolvieren. Doch die ganze Aufregung war völlig umsonst, denn ich wurde gleich ganz herzlich begrüßt und in einen Raum mit mehreren anderen Studenten geführt, wo der Test dann durchgeführt wurde. Danach wurden wir unserem Wissenstand entsprechend in die Klassen eingeordnet.

Die Klasse war bunt gemischt mit Studenten aus vielen verschiedenen Ländern. Mir hat die Schule immer sehr sehr viel Spaß gemacht. Es war ein leichtes zu lernen und neue Kontakte zu knüpfen.

Die drei Wochen verflogen in Windeseile. Ich habe viele schöne Orte gesehen, tolle Fotos machen können und viele nette Menschen kennen gelernt. Nicht zu verachten ist auch die Vielzahl an Shopping Möglichkeiten in und um London.

 

Es war regelrecht traurig wieder nach Deutschland zu fliegen und alles hinter sich zu lassen. Aber ich werde auf jeden Fall wieder kommen!

Die Sprachreise war eine super interessante und schöne Erfahrung. Ich kann es nur jedem empfehlen so etwas mal gemacht zu haben.

Bye Bye

Anna

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London Eye
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