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Sonja W. berichtet aus London/Hampstead (England)

Ich habe dieses Jahr vom  4.3. – 17.März eine Sprachreise nach England unternommen. Mein Ziel war es für mein BWL-Studium (inkl. Englischabschlussarbeit und Präsentation) noch Know-How im Englischen zu sammeln. Da ich schon seit geraumer Zeit versuche mir Vokabeln einzuprägen und diese einfach nicht hängen bleiben, hab ich mir gedacht, ich versuch es einfach mal mit der Sprachreise über iSt, die mir meine Cousine empfohlen hatte. Ich hab bei iSt angerufen und eine nette Mitarbeiterin hat mir weitergeholfen. Ich wusste nämlich nicht, ob es nun besser für mich ist den Businesskurs oder den Intensivkurs zu buchen. Und dann war da noch die Frage mit den Stunden. Ich hab der Mitarbeiterin einfach von meinem Studium erzählt, was ich alles können muss und sie hat mir dann geholfen den richtigen Kurs zu finden. Letztendlich habe ich dann 30 Stunden / Woche im Gruppenunterricht sowie 5 Stunden/Woche Einzelunterricht gebucht,  um auf Spezialthemen fürs Studium einzugehen.  Für die Gastfamilie hatte ich ein Einzelzimmer und Frühstück gebucht. Reise gebucht, Flug gebucht und los gings!

Zugegeben ich hatte etwas Angst vor meiner Reise, weil ich noch nie in England war und ich nicht genau wusste, was auf mich zukommt. Ich kann da aber schon mal aus meinen eigenen gesammelten Erfahrungen sagen: Am Flughafen am besten immer der Masse hinterher. Dann macht es auch nichts, dass man nicht alle Schilder lesen kann. Und…. Sollte der Passkontrolleur am Flughafen niesen, dann nicht im Erdboden versinken, weil man nicht weiß was „Gesundheit“ auf Englisch heißt, sondern einfach „Bless you“ sagen (Das war echt peinlich, vor allen Dingen weil er sich nach dem Niesen umgedreht hat und „Thank you“ gesagt hat).

Das U-Bahn System in England ist super. Am besten am Flughafen die Oyster-Card kaufen und dann kann man super gut in England rumkurven, egal ob mit Bahn oder Bus.

Ich hatte jeden Tag von 9 – 16:45 Uhr Unterricht. Ich war nur mit Studenten in der Klasse, die kein Deutsch sprachen. Das war super! So hat man keine Chance sich dem englischen zu entziehen. In der Mittagspause bin ich mit Mitstudentinnen ca. 7 Min. gelaufen und dann waren wir im Zentrum von Hampstead. Wunderschön und super gute Cafés. Sehr zu empfehlen. Hampstead hat auch einen wunderbaren Park. Nach dem Unterricht  bin ich in die Stadt und hab mir vieles von London angesehen. Ich war sogar in Notting Hill auf den Spuren von Julia Roberts und Hugh Grant. (Gigantisch!)
Im Gruppenunterricht haben wir vor allen Dingen viele Themen diskutiert um möglichst viel zu sprechen. Wichtig  dabei ist sich aktiv in den Unterricht einzubringen. Der Lehrer ruft einen zwar auf, wenn man sich nicht aktiv beteiligt, aber der hat ja auch nicht den ganzen Tag Zeit, sich um einen zu kümmern. Ich hab mir gedacht, wenn ich schon den Sprachkurs mache, dann soll er auch was bringen, egal ob sich das was ich sage nun blöd anhört oder nicht. Mein Klassenlehrer war super nett und ich bin ja jemand, der alles nachfragt, was er nicht verstanden hat. Und er ist in den ganzen 2 Wochen nicht einmal ausgerastet. Er war immer sehr nett und hat entweder selbst die Frage beantwortet oder die Klasse meine Frage beantworten lassen.

Ich fand den Klassenzusammenhalt super gut. Alle Mitschüler sind auf einem ähnlichen Stand und helfen sich gegenseitig. Keiner kann richtig gut Englisch. Deswegen ist man ja da. Jeder versucht sich verständlich auszudrücken und mit Händen und Füßen zu beschreiben was er meint. Und man lernt unheimlich schnell die Vokabeln. Und das manchmal sogar nebenbei. Anfangs hab ich nur über das Wetter gesprochen, weil ich viele Verben nicht wusste und daher einiges nicht beschreiben konnte. Nach den zwei Wochen hat sich mein Wortschatz so gut verbessert, dass ich sogar ein englisches Magazin lesen konnte. Das ist echt der Wahnsinn was man sich in der Kürze der Zeit angeeignet hat.

Der Einzelunterricht war auch sehr effektiv. Ich hab den Lehrer alles gefragt was ich wissen wollte und er hat mir Rede und Antwort gestanden. Das war super. Alles was ich so den Tag über im Gruppenunterricht oder aus der Zeitung aufgeschnappt hatte, hab ich gefragt. Er hatte den Unterricht ganz individuell gestaltet und auch den Grammatikunterricht danach ausgelegt. Er versucht einen ganz viel zu animieren selbst zu reden, damit man im Sprechen sicherer wird. Das hat sehr gut geholfen. An einem Tag ist er sogar mit mir durch Hampstead gelaufen und hat mir beim spazieren gehen viele Dinge erklärt und auch von der Geschichte des Ortes einiges erzählt. Man glaubt nicht, wie viel man sich in 45 Minuten Spaziergang alles merken kann.

Meine Gastfamilie war sehr nett. Ich hatte ein kleines Einzelzimmer mit einem Bett, Schrank, Stuhl, Tisch und Fernseher. Ich war mir darüber im Klaren, dass das Zimmer nicht sehr groß sein wird. Es war wirklich ein kleiner Raum, aber es war alles da was ich brauchte und es hat völlig ausgereicht. Was noch viel wichtiger war: Es war sehr sauber und ich konnte richtig gut schlafen.

Die Gastfamilie hat jeden Tag versucht sich mit mir zu unterhalten. Das ist echt klasse. Ich hatte noch eine Mit-Studentin bei meiner Gastfamilie. Sie war aus Japan. Wir haben ganz viel zusammen gemacht. Ich fand es super eine Mit-Studentin im Haus zu haben.  

Ich empfehle jedem, der sein Englisch verbessern will, von England was sehen will oder auch einfach nur mal was erleben will, eine solche Sprachreise zu machen. Es ist ein wahnsinniger Effekt und es bringt einen riesen Spaß.

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