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Julia Häseli berichtet aus Antibes (Frankreich)

Mein Name ist Julia und ich bin 20 Jahre alt. Während meiner Semesterferien hatte ich den Wunsch, mein zugegebenermaßen eingerostes Französisch wieder aufzufrischen und dabei etwas Urlaub zu machen. Ich bin und war immer schon ein riesiger Frankreichfan, doch die Sprache hatte mich etwas abgeschreckt. Da ich bereits mit 15 Jahren eine Sprachreise mit iSt gemacht hatte, besorgte ich mir unverbindlich eine Reisebroschüre und stieß sofort auf "Antibes". Da diese Reise nicht bereits lange im Voraus geplant war, erfolgte das Buchen genau so spontan wie die Idee auch.

Ich hatte mich für einen 3-wöchigen Standardkurs entschieden und wollte meine Zeit mit einer Gastfamilie teilen. Auch hier, war ich sehr skeptisch, da ich bereits schlechte Erfahrungen mit Gastfamilien gemacht hatte. Der Flug von Frankfurt am Main nach Nizza war sehr kurz und zu einer humanen Zeit, so dass ich am Morgen der Abreise keine Hektik oder Stress empfand.

In Nizza angekommen, warteten bereits drei lächelnde Gesichter auf mich, die mich mit einem selbst beschriebenen Schild abholten. Meine Gastmutter und mein Gastvater begrüßten mich sofort, wie für Franzosen üblich, mit Küsschen und auch das 11-jährige Mädchen hauchte mir ein schüchternes "Bienvenue" entgegen. Auch wenn meine Konversation auf schlichte Sätze begrenzt war, gaben mir die 3 nicht eine Sekunde das Gefühl, dass ich irgendwie anstrengend oder ein hoffnungsloser Fall wäre! In Antibes angekommen, zeigten sie mir mein sehr kleines aber gemütliches Zimmer, welches zum Glück sehr sauber war (Hier habe ich wirklich schon anderes erlebt!). Meine Gastmutter fragte mich sofort nach meinem Lieblingsessen und war sehr bemüht, mir meine Eingewöhnung zu erleichtern. Ich fühlte mich wirklich sehr wohl und hatte das Glück, dass sich dieses Gefühl bis zum Tag meiner Abreise durchzog.

Diese "Gast"familie machte ihrem Namen wirklich alle Ehre. Am selben Abend lernte ich meine Zimmergenossin aus Mexiko kennen. Glücklicherweise waren wir an der selben Schule, so dass wir am Montag gemeinsam das Projekt "Französisch" in Angriff nehmen konnten. In der Schule fand ich sogleich Anschluss und genoss die "Stadtrundfahrt" am Morgen, welche mir erst bewusst machte, wie wunderschön dieser Flecken Erde war! Wäre nicht der Einstufungstest am Nachmittag ausgestanden, hätte ich glatt vergessen, dass ich zum Lernen hier bin.

Die Dame, die den Test durchführte, teilte mich in ein angemessenes Level ein, so dass ich während der 3 Wochen nie unter aber auch nicht überfordert war. Meine Gastfamilie kochte jeden Abend frisch und legte sehr großen Wert darauf, diese Mahlzeit mit uns Gastschülern zu teilen. Dabei legten sie nicht nur großen Wert darauf, uns die französische Sprache näher zu bringen, sondern uns auch von den landestypischen Käsesorten zu überzeugen.

Ich muss wirklich sagen, dass von meinen insgesamt 5 Sprachaufenthalten (alle in englischsprachigen Ländern), dieser der Beste war! Ich habe immer noch Kontakt mit meiner Gastfamilie und plane fest ein, sie und meine neu gewonnen Freunde so schnell wie möglich wieder zu sehen!

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Antibes Strand
Antibes
 
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