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Ricarda Rütjes berichtet aus Antibes (Frankreich)

Da ich, aufgrund meines Sprachstudiums, dringend meine Französischkenntnisse verbessern wollte, entschied ich mich für einen 3-wöchigen Sprachkurs in Antibes.

Nach meiner Ankunft in der Gastfamilie, eine Mutter mit 2 Töchtern (14&15 Jahre), fühlte ich mich direkt wohl und freute mich auf die kommenden Wochen. Nachdem ich mein Zimmer bezogen hatte, führten mich meine beiden Gastschwestern ein wenig in der Stadt herum und zeigten mir den Weg zur Schule. Dort lief es am nächsten Tag so ab, wie es die meisten bereits beschrieben haben: eine kurze Einführung mit Informationen, Stadtrundfahrt und danach der Sprachtest. Ich wurde auf Niveau A2 eingestuft und war schon ganz gespannt auf meine Klasse, die ich am nächsten Tag kennenlernen würde.  In der Schule „Port“ verbrachte ich meine drei Wochen Sprachkurs. Nach der ersten Woche stieg meine Klasse auf Niveau B1 auf. Der Unterricht war meistens interessant gestaltet und die Lehrerin war geduldig und immer freundlich. In der Klasse waren wir anfangs 10 Leute aus Brasilien, Schweiz, Deutschland, England, Island und Russland. Danach kamen und gingen immer wieder ein paar. In der letzten Woche haben wir auch eine neue Lehrerin bekommen, die zwar vom Typ her ganz anders war als die erste Lehrerin, aber der Unterricht war genauso gut, wenn nicht sogar noch besser. In der letzten Woche habe ich noch den Nachmittagsunterricht dazu gebucht. War von der Organisation her gar kein Problem, das fand ich super, weil ich eigentlich nur den Standardkurs gebucht hatte. Nachmittags fand ich den Unterricht sogar am besten. Wenn man die Sprache schnell sprechen lernen will, ist das auf jeden Fall die beste Möglichkeit.

Meine Freizeit habe ich meistens am Strand verbracht ;) Obwohl ich erst Mitte September in Antibes angekommen bin, war das Wetter dort noch super warm, sodass man sogar im Meer schwimmen konnte.  Man kann außerdem noch einige Museen besichtigen oder einfach mal durch die Stadt bummeln. Der Hafen mit seinen riiiiiiiesigen Yachten ist auch ein Besuch wert! Mit dem Bus oder dem Zug ist man auch schnell in den umliegenden Städten Nizza, Cannes etc., die auf jeden Fall einen Besuch wert sind. Manchmal war ich auch im „Castel Arabel“, der Residenz für Sprachschüler, die nicht in einer Gastfamilie wohnen, zu Besuch und habe dort mit meinen Freunden schöne Abende verbracht. Wer feiern will, geht am besten nach Juan-les-Pins, dort gibt es genug Discos und Cocktailbars. Man sollte aber auf jeden Fall viel Geld mitnehmen, das Leben in Frankreich ist nicht so billig wie bei uns!

Ab der zweiten Woche hatte ich außerdem noch eine Mitbewohnerin in meinem Zimmer, ebenfalls eine Deutsche und wir haben uns super verstanden. Mit der Gastfamilie haben wir aber nicht so viel Zeit verbracht, weil die Mädels immer lange Schule hatten und die Mutter den ganzen Tag arbeiten musste. Abends haben wir aber immer alle zusammen gegessen und ein wenig vom Tag erzählt.

Die Sprachreise hat sich für mich auf jeden Fall gelohnt. Da in der Gastfamilie und in der Schule nur Französisch gesprochen wird, lernt man schnell dazu und kommt schnell wieder in die Sprache rein. Außerdem lernt man viele neue Leute kennen und man hat genug Möglichkeiten was zu unternehmen. Ich kann so eine Reise nur jedem ans Herz legen, der was lernen und gleichzeitig was erleben will!

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Strand in Antibes
Hafen in Antibes
Mein Zimmer bei der Gastfamilie
 
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