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Joelle Heck berichtet aus Montpellier (Frankreich)

Zwei Wochen meiner Sommerferien habe ich in Südfrankreich/ Montpellier verbracht. Im Vorfeld habe ich mich über die Stadt im Internet erkundigt und eine Webcam entdeckt, die den berühmten Place de la Comédie zeigt (http://www.montpellier.fr). Montpellier ist eine wunderschöne französische Stadt mit unzähligen Cafés und Gässchen zum schlendern.

Angereist bin ich von Düsseldorf über Paris nach Montpellier mit Airfrance. Dort wurde ich dann von meinem Gastvater abgeholt. Mit dem Wohnort der Gastfamilie hatte ich großes Glück, denn die Wohnung lag mitten in der Innenstadt am Place Jean Jaurès. Somit hatte ich auch keinen langen Schulweg.

Die Sprachschule ILA besteht aus drei Gebäuden, von denen sich alle in der Innenstadt befinden. Da alle im Vorfeld einen online Einstufungstest gemacht hatten, konnten wir direkt in unsere Klassen eingeteilt werden. Diese bestanden höchstens aus zehn Schülern. Mit der Sprachschule habe ich nur gute Erfahrungen gemacht. Die Lehrer waren ausgesprochen sympathisch und hilfsbereit. Wenn man Fragen hatte, konnte man sich auch an die Rezeption wenden, dort konnte man sowohl Französisch als auch Englisch sprechen.

Ich habe einen Standardkurs belegt mit zusätzlichen Einzelstunden, was ich auch nur weiter empfehlen kann. Insbesondere in den Einzelstunden habe ich viel gelernt. In der ersten Woche hatte ich vormittags Schule, in der zweiten dann nachmittags. Beides hatte seine Vor- und Nachteile. In der zweiten Woche konnten wir abends länger ausgehen. Dafür war in der ersten Woche mehr Zeit für den Strand und größere Unternehmungen. Der Strand ist ganz einfach mit dem Bus zu erreichen, der direkt zum Strand und zurück fährt. Meistens alle 15 Minuten.

Jeden Samstag wurde von der Sprachschule eine große Tour angeboten. Ich bin damals in die Camarques gefahren und konnte frei lebende Flamingos sehen.

Sehr zu empfehlen ist auch der große Markt, der jeden Freitagabend ab 19.00 Uhr stattfindet. Dort kann man mit seinen Freunden sowohl an Büdchen nach Schmuck suchen als auch die französische Küche probieren. Es ging von Meeresfrüchten bis zu Schokoladen Soufflés und Weinproben. Begleitet wurde dieser Markt immer mit Musik. Jede Woche gab es andere Bands.

Abends ist man oft mit Freunden in eine der zahlreichen Bars in Montpellier gegangen, von denen die meisten an schönen Plätzen liegen mit toller Atmosphäre. Auffällig war die hohe Zahl der Jugendlichen und Studenten.

Alles in allem kann ich eine Sprachreise nach Montpellier nur empfehlen, da man viele internationale Menschen kennenlernt und so auch etwas über ihre Kultur erfahren kann. Der Aufenthalt in einer Gastfamilie mit Halbpension ist auch zu empfehlen, da man so einen Einblick in eine echte französische Familie bekommt und seine Sprachkenntnisse aufbessern oder erweitern kann.

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