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Sebastian Ernst berichtet aus Paris (Frankreich)

Ich habe eine zweiwöchige Sprachreise nach Paris gebucht und wenn ich zurückdenke, bin ich voll und ganz überzeugt, dass es das Beste war, was ich hätte tun können. In den zwei Wochen habe ich viel französisch und über mich gelernt. Es hat mir so sehr gefallen, obwohl ich ziemliches Pech mit dem Wetter hatte, dass ich in wenigen Tagen zurückkehren werde, um mich mit meinen Freunden aus der Sprachschule zu treffen.

Nach meiner Ankunft mit dem Zug in Paris, konnte ich noch die Stadt erkunden, bevor ich zur Gastfamilie ging. Dort angekommen, wurde ich unglaublich freundlich empfangen! Die Wohnung war sehr modern, sauber und die Aussicht aus meinem Zimmer, überwältigend (siehe Foto).
Mit dem anderen Gastschüler, der in der Wohnung war, verstand ich mich auf anhieb gut, sodass wir nicht nur jeden Morgen zusammen mit der Métro zur Schule fuhren, sondern auch zusammen die Stadt erkunden gingen.
Da sich die Wohnung relativ außerhalb befand, brauchte man eine halbe Stunde, um zur sehr zentral liegenden Schule zu kommen. Das Viertel war tagsüber sehr belebt und abends ruhig, sodass man gut schlafen konnte.
Die Schule ist in einer mit luxuriösen Läden besetzter Straße in einem typisch Pariser Altbau.

Der Unterricht begann um 9 Uhr und für die neu dazugekommenen gab es einen Einstufungstest. 
Anschließend in der Klasse, welche eine sehr angenehme und freundliche Atmosphäre hatte, konnte man sehr gut lernen bzw. französisch lernen. Da die anderen Mitschüler alle eine andere Sprache sprechen, unterhält man sich auf der gemeinsamen Sprache: französisch!
Die angesprochenen Themen waren interessant und lehrreich. Außer den historischen bzw. aktuellen Themen, haben wir Rollenspiele geübt, um unser Ausdrucksvermögen zu verbessern.

Da ich den Standartkurs gewählt hatte, war ich um 12:40 fertig und konnte somit die Stadt erkunden. Anstatt mit der Métro zu fahren, ging ich zu Fuß nach Hause. So sah ich Straßen, Plätze und Dinge, die nicht jeder Tourist zu Gesicht bekommt.
Wenn mal kurz die Sonne schien, ging ich in den Jardin de Luxembourg, um zu Mittag zu essen, oder um zu lernen. Dieser Park ist viel angenehmer als der mit Touristen überfüllte Jardin des Tuilleries, der nur einige Meter von der Schule entfernt liegt.
Beim zur Schule gehen sind noch kaum Touristen auf der Straße und man bekommt ganz andere Einblicke in den Pariser Alltag.

Die ersten Tage aß ich in verschieden Brasserien und Bistros, aber dann nahm ich das Pariser Leben auf, ging in den Supermarkt, kaufte mir einige Sachen und bereitete sie in der Küche zu.
An den Wochenenden trafen wir (Sprachschüler aus den verschiedenen Klassen) uns und gingen in Bars und Clubs – die Entscheidung wohin genau war das einzig schwierige.

Eine der besten Erfahrungen war für mich persönlich, wenn Touristen - internationale sowie nationale -  mich auf Französisch nach dem Weg fragten, und ich helfen konnte.

Ich kann jedem, der sich für eine Sprachreise nach Paris interessiert, nur empfehlen, es zu machen. Die Erfahrungen und Sprachkenntnisse (Umgangssprache, familiäre Ausrücke), welche man dort erlangt sind unbezahlbar.

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Paris
 
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