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Dublin

Mein Name ist Regina, ich bin 16 Jahre alt und ich habe meine kompletten Pfingstferien in Dublin
verbracht.


Da ich dieses Jahr eine mündliche Klausur in Englisch habe, wollte ich mein Englisch davor
unbedingt verbessern. Für all diejenigen, denen es ähnlich geht, es lohnt sich!
Ich entschied mich für eine individuelle Sprachreise, da ich mein Programm frei wählen wollte und
nicht an Ausflüge teilnehmen musste, die mich gar nicht interessierten.


Die Buchung ging schnell und einfach. Drei Wochen vor Reisebeginn kamen die Unterlagen mit Infos
über meine Gastfamilie. Praktisch war der mitgelieferte Stadtplan und Stadtführer. So konnte ich
mir vorher schon ein paar Gedanken machen, was ich besichtigen wollte.
Ich verstand mich sehr gut mit meiner Gastfamilie. Der Vorteil einer Gastfamilie ist, dass sie sich
auskennen und einem helfen. So musste ich z.B. nicht selbst herausfinden, wie ich zur Schule
komme. Außer mir war noch ein Mädchen aus Italien zu Gast, mit ihr konnte ich gemeinsam zur
Schule fahren.


Die Schule hatte einen sehr guten Ruf. Am ersten Tag schrieben wir alle einen Test und wurden je
nach Niveau in die Klassen eingeteilt. Diese bestanden aus nicht mehr als zwölf Schülern. Ich hatte nur
am Vormittag Unterricht. Zwei Stunden lernten wir Grammatik und nach einer Pause übten wir nur reden. Das
war ganz anders als in der Schule, viel spannender. Es lag an den Leuten. Diese waren 18-28 Jahre
alt und kamen aus aller Welt. Viele waren hier, um nach dem Englisch Lernen einen Job oder einen
Platz an der Universität zu bekommen und ein besseres Leben als zu Hause zu führen. Da so viele
verschiedene Kulturen aufeinander prallten, war es sehr interessant über Themen wie „Homo-Ehe“
oder „Rolle der Frau“ und Ähnlichem zu diskutieren.
Am Ende jeder Woche schrieb man einen Test. Wenn sich das Niveau verbesserte, ging man in eine
neue, bessere Klasse.


Nach der Schule konnte man am Programm der Schule teilnehmen. Dies tat ich auch meistens. So
besuchte ich die St.Patricks Cathedrale, das riese Stadion Croke Park (hier lernte man auch was
über gälische Sportarten) und das Fischerdorf Hoth mit Küstentour. Außerdem gab es am ersten Tag
eine Stadtour, so fand man sich in den folgenden Wochen gut zurecht. In Irland darf man erst mit 18
in Bars, aber bei einem Schulausflug gab es für mich kein Problem.
Außerdem kann ich jedem das Wax Museum empfehlen! Hier lernt man viel über die Geschichte
Irlands.

Eine weitere Möglichkeit, sein Englisch zu verbessern, ist ins Kino zu gehen.
Jeden Abend war ich immer total müde und froh ins Bett zu kommen.
Das schöne an Dublin ist, dass man sich so toll zurecht findet. Es gibt keine modernen Gebäude,
nichts sieht gleich aus. Besonders gut hat mir die Temple Bar gefallen, eine Gegend wo es besonders
bunt und schön ist. Hier treten auch oft Straßenkünstler auf.


Ich kann jedem, der seine Englisch verbessern möchte, eine Sprachreise nur empfehlen! Nach ein
paar Tagen redet man schon viel flüssiger und „denkt“ schneller. Jetzt in der Schule merke ich auch,
wie sehr ich mich verbessert habe. Außerdem möchte ich unbedingt nach Dublin zurückkommen.
Es ist eine so bunte, lebendige Stadt. Die Leute sind super freundlich und total hilfsbereit. Ich habe
gelesen, dass der Altersdurchschnitt sehr niedrig ist. Das merkt man auch an den Leuten.
Jeder der hier her kommt, wird diese Stadt nie vergessen!

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