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Elena Wolf

3 Wochen Dublin: Leute aus aller Welt!

Ich entschied ich mich zu einer dreiwöchigen Sprachreise nach Dublin/Irland. Dieser Aufenthalt sollte meine Sprachkenntnisse für meinen neuen Berufsweg verbessern und so fing ich ca. 3 Monate vorher an zu planen, welchen Ort und welchen Kurs ich wählen wollte.
Durch eine Freundin wurde ich auf Irland aufmerksam, sie schwärmte mir von der schönen Landschaft und den freundlichen Menschen vor. Und so vertraute ich auf ihre Meinung und buchte meinen Standardkurs in Dublin. Die Entscheidung gegen den Intensivkurs fiel deswegen, da ich den
Aufenthalt auch etwas als Urlaub betrachten wollte und mehr Freizeit einplante.
Vor der Reise erhielte ich ausreichend Infomaterial über die Schule, meinen Aufenthalt und in welche Gastfamilie ich komme.

Es ist sehr hilfreich vorher mit seiner Gastfamilie Kontakt aufzunehmen, denn
so wurde mir etwas die Aufregung genommen in ein fremdes Land und in eine fremde Familie zu
reisen.
 
In Dublin angekommen wurde ich von einer netten Taxifahrerin begrüßt und bin gleich durch die irische Freundlichkeit bestätigt worden. Sie brachte mich zu meiner Gastfamilie, die mich direkt an der Haustür empfangen und in die Arme geschlossen haben. Ab diesem Moment war jegliche Aufregung verschwunden und ich fühlte mich von an Anfang an wohl.
Am nächsten Morgen fuhr ich zusammen mit meiner Gastschwester in die Schule von CES, um den Einstufungstest durchzuführen. Nach der Auswertung kam ich in meine neue Klasse.

Von den Klassenkammeraden bin ich sofort herzlich aufgenommen worden und so war auch diese Hürde geschafft.
Der Unterricht wurde in Grammatik und Hörverstehen/Aussprache aufgeteilt. Durch Gruppenarbeiten, Übungsblätter und Hörverstehens-Aufgaben wurde der Unterricht sehr gut
gestaltet. Meine Lehrerinnen waren gut geschult und gingen auf jeden Schüler einzeln ein. Alle zwei Wochen wurde ein Test geschrieben, der einem selbst ermöglicht das Gelernte unter Beweis zu stellen. Dieser Test gilt lediglich als Übung für einen selbst und wird nicht benotet. Am Ende des Aufenthaltes erhält man ein Zertifikat.
 
Von der Schule wurden täglich Unternehmungen angeboten, die sowohl kulturell waren wie Museumsbesuche innerhalb der Stadt, als auch der wöchentliche Pub Besuch um neue Freunde kennen zu lernen und sein Englisch in der Freizeit gleich anzuwenden.
Außergewöhnliche Aktivitäten waren das Dog-Race (wie Pferderennen in Deutschland, nur mit Hunden) und der Besuch bei einem Songcontest von Irischen Bands, bei dem wir im Publikum saßen.
Wir verstanden durch den Irischen Dialekt leider nur sehr wenig, jedoch war es eine Erfahrung wert
einmal im Publikum zu sitzen und eine Aufzeichnung vom Fernsehen mitzubekommen.
Vorteilhaft ist es sich für den Aufenthalt eine Fahrkarte für den Bus zu holen. Diese nennt sich Leap Card und man erhält sie direkt in der Schule. Je nach Länge des Aufenthalts bekommt man die normale blaue Leap Card oder die Studenten Leap Card. Diese ermöglicht es während des ganzen
Aufenthaltes mit jedem Bus und zusätzlich mit der DART zu fahren. Die DART fährt jeweils an der Küste von Dublin entlang, als auch viele Städte wie Gallway oder Belfast an. Es ist kein Aufpreis für die DART zu zahlen und so kann man am Wochenende Ausflüge nach Howth oder Killeney Beach
machen, die sehr zu empfehlen sind.
Von der Schule aus wurden jedes Wochenende Ausflüge in die Umgebung angeboten, an denen ich jedoch nicht teil nahm, da sie für mein Empfinden etwas teuer waren. Ich fand mit Freunden eine günstigere Möglichkeit bei den Reiseveranstaltern in der Stadt. Wir zahlten für einen Tagesauflug 25€ und sind nach Wicklow, Kilkenny und Gleadalough gefahren. Dieser Ausflug ist sehr zu empfehlen.  
Weiterhin zu empfehlen ist Guinness Store House, Phoenix Park und natürlich Temple Bar.
 
Für die Nachtschwärmer sind zahlreiche Clubs in Dublin zu finden. Ich selbst war in Howl at the Moon
und in Dicyes. Howl at the Moon macht mittwochs eine Art Studentenparty, bei der man bis 21 Uhr kostenfrei rein kommt und jedes Bier 2,50€ kostet.
Wer nach 23:30 Uhr zu seiner Gastfamilie zurück fährt, zahlt für ein Taxi ca. 15-20€, wenn man es mit Freunden teilt ist es preislich nicht überteuert.
 
Für den Aufenthalt ist ebenso zu empfehlen, sich eine irische Telefonnummer/Simkarte zuzulegen, diese Prepaid Karte erhält man in jedem Mobilshop und kann je nach Dauer des Aufenthalts aufgeladen werden.
 
Als Fazit kann ich sagen, dass mir die drei Wochen sehr viel gebracht haben, sowohl für mein Englisch als auch für mein Selbstbewusstsein. Ich lernte Freunde aus der ganzen Welt kennen und war so automatisch gezwungen täglich Englisch zu reden und auf die Leute zuzugehen. Ich kann es nur
jedem empfehlen diese Sprachreise zu machen und wem es zeitlich möglich ist auch für einen Aufenthalt von 3-6 Monaten.
 

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Killeny Beach
Klippenspaziergang in Howth
 
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