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Isabelle Fischer berichtet aus Dublin (Irland)

Ich habe eine zweiwöchige Sprachreise nach Dublin gemacht und kann sagen, dass es ein voller Erfolg war. Ich habe Irland ausgewählt, weil ich Fotos von der schönen Landschaft gesehen habe und wenn man dann da ist, sieht alles noch schöner aus.

Das Wetter hat sogar mitgespielt, es hat meistens geregnet, wenn ich in der Schule oder zu Hause bei der Gastfamilie war. Egal wen ich gefragt habe, ob dies oder das sehenswert ist, die Antwort war immer: ”Das ist sehr schön und wird dir sicher gefallen, aber das Wetter muss schön sein.” War das Wetter dann mal nicht so schön, bin ich einfach in ein Museum gegangen, oder habe mich in eines der unzähligen Cafés gesetzt.

Die Gastfamilie hat mich wirklich herzlich empfangen und mir bei meinen Fragen immer weitergeholfen. Sie hat mir ihren Lieblingsplatz von Dublin gezeigt, Clontarf, als ich dort war, wusste ich warum. Von dort kann man die Sonne über Dublin untergehen sehen. Abends haben dann alle mit mir überlegt, was ich mir am nächsten Tag noch ansehen könnte.

Aber auch das Schulsekretariat und alle anderen Menschen, die ich in Irland getroffen habe, waren sehr hilfsbereit. Meistens wurde man sofort, wenn man z.B. ein Museum betrat, in ein Gespräch verwickelt, natürlich auf eine nette Art und Weise. Es wurde gefragt, wo man herkommt, was man hier macht usw. Da konnte man gleich sein Englisch im Alltag üben.

Ich hatte vormittags Unterricht, sodass ich mir nachmittags die Stadt und ihre Umgebung ansehen konnte. Die Schule liegt sehr zentral in der Stadtmitte, alles war bequem zu Fuß zu erreichen. Falls man dann doch im Laufe des Tages gehfaul wird, nimmt man einfach einen der gelben Doppeldeckerbusse, die im Minutentakt fahren.  Das Freizeitprogramm, das die Schule organisiert hat, war abwechslungsreich. Es gab Filmnachmittage, Fahrradtouren durch den Phoenix-Park, man konnte die berühmten Greyhound Racings ansehen, aber am besten hat mir der Nachmittagsausflug nach Howth gefallen. Früher war Howth ein Fischerort. Von dort hat man schöne Ausblicke auf die Stadt, die Küste und Dublin Bay. Wenn ihr das Foto anschaut, wisst ihr, warum ich es dort so schön finde.

Aber auch am Wochenende kann man von der Schule organisierte Ausflüge machen, ich war z.B. in Powerscourt und Glendalough. In Powersourt haben wir die wunderschönen Gärten angesehen. Glendalough bedeutet “Tal der zwei Seen” und liegt in den Wicklow Mountains. Dort befindet sich eine alte Klosteranlage und man kann um die Seen spazieren und wunderschöne Fotos machen. 
Der Sprachunterricht war abwechslungsreich gestaltet, wir haben mit dem Buch gearbeitet, Zeitungsartikel gelesen, Grammatik geübt und natürlich sehr viel gesprochen. Besonders gut hat mir gefallen, dass wir die irische Literatur behandelt haben, denn so hat man die Geschichte Irlands kennen gelernt und konnte den Nationalstolz der Iren verstehen. Natürlich haben wir auch Hausaufgaben bekommen, aber meistens hat es sogar noch Spaß gemacht, zu üben, was man tagsüber gelernt hat. Die Lehrer und sogar die Schüler waren motiviert, sodass der Unterricht Spaß gemacht hat.
Im Schulgebäude gibt es einen Aufenthaltsraum, einen Kiosk, PC-Räume mit Internetzugang und eine Bibliothek.

Dies war bereits meine zweite Sprachreise mit iST und es war wieder alles super organisiert. 
Alles in Allem kann ich sagen, dass die Sprachreise nach Dublin für mich ein sehr schöner Urlaub war.

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Howth
Powerscourt
Dublin
 
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