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Jessica Reisner berichtet aus Dublin (Irland)

Ich habe einen 3-wöchigen Intensivsprachkurs in Dublin absolviert, der Aufenthalt hat meine Erwartungen vollends erfüllt. Die Buchung meiner Sprachreise nach Dublin klappte problemlos über das Reisebüro. Vor meinem Reiseantritt bekam ich schon ausreichend Material für meinen Aufenthalt in Irland. Dies enthielt eine kurze Beschreibung meiner Gastfamilie, Schule und noch einige allgemeine Hinweise zu dem Dublin. Meine Gastmutter rief ich kurz vor der Reise an, um ihr meine ungefähre Ankunftszeit mitzuteilen damit ich auch sicher sein kann das jemand bei meiner Ankunft zu Hause ist.

Von Dresden aus ging es über Frankfurt und dann weiter nach Dublin. Meinen Transfer zu meiner Gastfamilie organisierte ich mir selber, deshalb ging ich gleich nach meiner Ankunft zum Informationsschalter im Flughafen. Die Frau sagte mir, dass ich mit dem „Airlink“ Bus (Linie 747, für 6 EURO) ins Stadtzentrum fahren könnte und nur noch einmal umsteigen müsste und dann wäre ich schon da. Für mich entwickelte sich die Busfahrt ein bisschen schwierig, da die Haltestellen dort nicht angesagt oder aufgeschrieben waren. Deswegen fragte ich den Busfahrer ob er mir bitte bescheid sagen könnte, wenn meine Haltestelle kommt. Natürlich sagte er ja. Die Irren sind ein sehr freundliches und hilfsbereites Volk.

Die Unterkunft in meiner Gastfamilie hat es mir ermöglicht, das irische Alltagsleben kennen zu lernen und meine Sprachkenntnisse auch nach dem Unterricht zu erweitern. Meine Gastfamilie hat mich herzlich aufgenommen. Sie gaben mir auch den Tipp, dass ich immer passendes Kleingeld für den Bus bei mir haben soll, da es nicht gewechselt wird.

Dies hieß, wer es nicht passend hat darf nicht mitfahren. Das fand ich eigenartig. Ich wurde dort mit noch 2 Schülerinnen untergebracht, mit der Italienerin teilte ich mir ein Zimmer und die Spanierin hatte für sich ein Einzelzimmer. Wir haben uns alle von Anfang an gut verstanden.

Zum Frühstück gab es immer Toast mit Marmelade, Cornflakes und Kaffee oder schwarzer Tee mit Milch. Meine Gastmutter war eine ausgezeichnete Köchin, für meine Verhältnisse war das Essen immer sehr ausreichend und deftig. Abends gab es immer etwas Warmes zu essen, so gegen 18.30 Uhr.

Die Schule CES befindet sich in unmittelbarer Nähe von jeder Menge interessanter Museen, Galerien, gemütliche Cafés und tolle Buchläden. Liegt also zentral im Trendviertel (Temple Bar). Am ersten Schultag wurde zuerst ein Einstufungstest geschrieben, der dazu diente, uns in verschiedene Klassen etwa gleich guter Schüler einzuteilen. Stadtführung.
Nach einer kurzen Pause erfuhr man in welches Level man eingestuft wurde und jeder bekam seinen Stundenplan. Ich hatte von 9.00 - 13.00 Uhr Schule, aber Dienstag bis Donnerstag auch noch mal von 14.00 - 16.00 Uhr, da ich den Intensivkurs gebucht hatte.
Ich war total aufgeregt. Gefallen hat mir besonders das gut verständliche Englisch der Lehrer, die lockere Unterrichtsform und die vielen Möglichkeiten Konversationen zu üben. Die Gruppengrößen waren sehr angenehm und schön war, dass die Schule von so vielen unterschiedlichen Nationalitäten besucht wird. Insgesamt herrschte eine sehr freundliche Gesamtatmosphäre.

Man konnte bei Lehrern und Personal jederzeit bei Fragen oder Problemen nachfragen. 

Neben dem Unterricht habe ich mich an den vielfältigen Freizeitaktivitäten, welche die Schule organisierte beteiligt, umso andere Kursteilnehmer sowie Land und Leute besser kennen zu lernen. Abends sind wir dann meistens in die zahlreichen Pubs und Bars gegangen, da dort zu später Stunde das pulsierende Nachtleben begann. Weitere Sehenswürdigkeiten die ich besichtigte waren das Nationale Museum und die Nationale Gallery, Trinity College und St. Patricks Cathedral sowie Dublin Castle und noch vieles mehr. Besonders die von der Schule organisierte Pub-Night habe sehr genossen und auch den Besuch im Guinness Storehouse. An einem Samstag machten wir dann einen Ganztagsausflug, wir besuchten die Powerscourt Gardens und Glendalough. So konnten wir auch viel von der Umgebung Dublins und der Landschaft in Irland kennen lernen. Beliebte Ausflugziele in der Umgebung das nahegelegene Fischerdörfchen Howth und Bray.

Alles in allem ein perfekter Aufenthalt.

Die Stadt an sich ist einfach toll, wer die Möglichkeit hat, hier seinen Sprachaufenthalt zu verbringen, sollte die Chance auf jeden Fall nutzen, da man so viel mehr mit nach Hause nimmt als „nur“ verbesserte Englischkenntnisse.

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