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Karen Kubik berichtet aus Dublin (Irland)

Von "Was jetzt noch eine Sprachreise? In eine Gastfamilie?" bis "Sprachreise nach Dublin? Mensch toll, das würde mir auch gefallen!" war alles zu hören. Ja, es dauerte tatsächlich bis kurz vor meinem 30. Geburtstag, dass sich mein lang gehegter Traum einer Sprachreise im Juni erfüllte. Ich möchte die Englischprüfung "Certificate in Advanced English" machen - da kann man sich gar nicht genug vorbereiten. Neben einem regelmäßigen Kurs wollte ich mehr machen und nach Dublin ohnehin.

Warum iSt? Freunde von mir haben langjährige positive Erfahrung von Schulzeit und Studium - daher fiel mir die Wahl nicht schwer. Den Slogan: "Qualität ist kein Zufall" kann ich nur unterstützen! Am Flughafen in Dublin angekommen, wollte ich zuerst den Bus nehmen. Kurzfristig habe ich mich anders entschieden und mir ein Taxi genommen. Das stelle sich als sehr weise heraus. Es gab soviel neue Eindrücke, dass ich froh war, nicht selbst aufpassen zu müssen, sondern nur genießen konnte. Meine Gastfamilie hat mich sehr herzlich empfangen, ebenso mein "Host-brother" ein 19-jähriger italienischer Gastschüler, der für 2 Monate in Dublin blieb.

Am ersten Schultag, fuhren wir wie jeden Morgen, gemeinsam mit dem Bus zur Schule. Die Haltestelle war genau vor bzw. gegenüber unserem Haus - sehr angenehm! Überhaupt genoss ich alle Fahrten im Doppeldeckerbus mit der herrlichen Aussicht - viel schöner als wie zuhause jeden Morgen mit dem Auto im Stau zu stehen! Die Schule liegt wirklich mitten im Zentrum, allerdings in einer Nebenstraße, so dass einen die Geräusche einer Stadt nicht beim Lernen beeinträchtigen! Gleich beim Einstufungstest traf ich zwei sehr nette Mädchen aus der französischen Schweiz und aus Japan. Obwohl sie in einer anderen Klasse waren, wurden wir richtig "dicke" Freundinnen und haben sehr viel gemeinsam unternommen. Am Liebsten trafen wir uns in den Pausen in der gemütlichen Cafeteria.

Der Unterricht hat sehr viel Spaß gemacht, bei unserer jungen, dynamischen Lehrerin. Die Themen waren interessant und abwechslungsreich und für jeden etwas dabei. Bei den Schülern hat mich am meisten die internationale Mischung fasziniert, es waren vertreten: Spanien, Italien, Polen, China, Südkorea. Nachmittags, drei mal in der Woche, traf ich weitere Nationen: Frankreich, Japan, Russland und Tschechien. Wo sonst trifft man auf so unterschiedliche Personen? Der Lehrer im Nachmittagskurs war sehr lustig. Für jede Woche wählte er ein Thema: In meiner ersten Woche drehte sich alles ums Essen und in der zweiten um Gesundheit - beides sicherlich sehr nützlich im Leben. Wie bereits erwähnt wurden Eléonor aus der französischen Schweiz und Tamayo aus Okinawa/Japan meine beiden besten Freundinnen. Wir haben fast jeden Tag nach der Schule noch etwas gemeinsam unternommen. Dublin Museum oder Kirchen besucht, ausgedehnte Shopping Touren Fish n Chips Essen und natürlich typische irische Pubs besucht.

Die Schule hat jeden Tag eine andere Aktivität angeboten und an den Wochenenden Ausflüge in die Umgebung. Kilkenny, als Kontrast zu Dublin, hat uns sehr gut gefallen. Allein schon die Fahrt durch die typischen irischen Landschaften und die vielen Schafe war lohnenswert. Ansonsten hat mir dort das riesige Kilkenny Castle imponiert. Lustig war noch, dass es eine sehr leckere Créperie in Kilkenny gibt und Tamayo zum ersten Mal in ihrem Leben einen Crépe probierte. In Dublin selbst hat mir der Ausflug in die Jameson Distillery am Besten gefallen. Es war sehr interessant, zu sehen wie das gute Getränk hergestellt wird. Am Ende, als jeder ein Gläschen zum Probieren erhalten sollte, hatte ich die Lacher auf meiner Seite: Neben der Eintrittskarte sollte man seinen Ausweis vorzeigen, der die Volljährigkeit beweist. Den hatte ich nicht dabei und so wurde mir mein Whiskey verweigert. Erst als ich heftig protestierte und meinte ich würde schließlich in einer Woche 30, kam ich schließlich doch noch zu meiner Probe.

Landschaftlich sehr empfehlen kann ich noch einen Besuch in den Powerscourt Gardens und den Wicklow Mountains. Dies wird als kombinierte Bustour angeboten. Bei Sonnenschein ist ein Besuch in Howth unumgänglich! Wo ist man schließlich vom pulsierenden Stadtleben in 20 Minuten per Metro an Hafen und Strand? Mit dem Englisch hatte zu keiner Zeit Probleme - die Dubliner, die ich getroffen habe, sprachen ein sehr verständliches Englisch. Zudem sind sie sehr hilfsbereit: Man braucht nur einen Stadtplan in der Hand zu halten und schon wird man freundlich angesprochen, ob man Hilfe benötige. Das Flair der Stadt aus Internationalität und jungem Publikum hat wirklich was! Alles in allem hat die Reise nach Dublin meine Erwartungen noch übertroffen! Im nächsten Jahr zieht's mich jedoch wieder in südliche Gefilde:Mit iSt nach Spanien solls gehen!

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Wicklow
Powerscourt gardens
Doppeldeckerbus in dublin
Dublin castle red
Schulcafeteria in dublin
Pub in dublin
 
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