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Ellen Guhl berichtet aus Tropea (Italien)

Schon als Jugendliche habe ich mehre Sprachreisen nach England und Frankreich unternommen, und sie immer sehr genossen. So entschloss ich mich auch diesmal, meine noch sehr geringen italienischen Sprachkenntnisse in einem zweiwöchigen Sprachkurs zu erweitern.

Da ich die 18 mittlerweile überschritten hatte, musste ich mich nun im Erwachsenenprogramm umsehen, zugegebenermaßen mit etwas gemischten Gefühlen, da ich mich nicht mit lauter „alten“ am Strand tummeln wollte. Ich entschloss mich nach langem hin- und her nach Tropea zu gehen da ich noch nie in Süditalien gewesen bin und auch die Hoffnung hatte dort, die mir außerdem wichtige, Sonnenbräune zu bekommen.

Am Flughafen in Lamezia Terme, auf dem ich mitten in der Nacht landete, verflog sich meine Angst vor dem „Rentnerurlaub“ schlagartig, da meine drei Mitfahrerinnen, die an der gleichen Schule wie ich Italienisch lernen sollten, in dem Altersraum um die 30 einzuordnen waren. Wir wurden dann auch noch in unmittelbarer Nähe bzw. sogar im gleichen Haus abgeliefert, da in Tropea nur die Unterbringung in Ferienwohnungen/Hotels angeboten wird. Dies empfanden alle mit denen ich mich im Lauf der 2 Wochen unterhalten habe als sehr angenehm. Auch ich war angenehm überrascht von einem großen Zimmer und einer netten deutschen Mitbewohnerin die mir gerne Tropea zeigte. Gegenüber und in den anderen Stockwerken fand ich auch schnell Freunde und die meisten Abende wurden mit Karten spielen und Promenaden flanieren verbracht, an dem wir zu unserer Schande nicht immer italienisch sprachen.

Am nächsten Morgen mussten wir natürlich zum obligatorischen Einstufungstest und wurden dann in unsere Gruppen eingeteilt. Wir waren zu fünft mit noch zwei weiteren Deutschen, einer Schweizerin und einem Engländer. 2 Stunden Grammatik und danach 2 Stunden „Conversatione“, den meisten reichte das, obwohl manche noch die Möglichkeit des Einzelunterrichts am Nachmittag nutzten. Ich persönlich fand das unnötig, weil ich schon in den 4 Stunden Unterricht genug Stoff lernte um mich auch nachmittags damit zu beschäftigen.

Tropeas Schönheit kann nicht mit Worten beschrieben werden. Das Meer ist azurblau und der Strand besteht aus weißen Sand. Der einzigste Nachteil sind die Treppen die man am Ende des abends wieder hinauf laufen muss, was aber selbst für faule Jugendliche wie mich zu schaffen war. Und der schöne Strand und das Meer machen den Aufstieg mehr als wett.

An meinem ersten Wochenende entschloss ich mich an einem Ausflug zu den Äolischen Inseln teilzunehmen. Insbesondere Stromboli machte einen bleibenden Eindruck auf mich und ist für alle Tropeabesucher ein Muss.

Auch an dem Grillabend der am Freitag angeboten wird, sollte man unbedingt teilnehmen. Man wird nicht nur mit leckeren Essen versorgt, auch musikalisch kann man sich beteiligen und vor allem seine so mühsamen erlernten italienisch Künste unter Beweis setzen.

Abschließend kann ich nur allen Tropea wärmstens empfehlen und vor allem nehme ich gerne allen „jungen“ Erwachsenen die Angst. Wie sich herausstellte waren alle Altersklassen von 20 – 50 weiträumig vertreten.

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Il mare
Kirche
Place de la cano
Tropea
Schoenes tropea
Die Klippen von Tropea
 
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