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Franziska Radziej berichtet aus Tropea (Italien)

Ich lerne zur Zeit Italienisch in der Schule, deshalb überlegte ich mir mit einer Freundin nach Italien zu fahren, um die Sprache intensiver lernen zu können. Gleichzeitig wollten wir in unseren Ferien auch Urlaub machen und so beschlossen wir eine Schule am Strand zu besuchen.

Am 07. 07 war es dann soweit. Mit gepackten Koffern ging es zum Flughafen und um 21.40 Uhr landeten wir pünktlich in Lamezia Terme. Schon beim Aussteigen merkten wir, dass es sehr viel wärmer in Italien war, als in Deutschland. Nachdem wir unsere Koffer geholt hatten, wartete der blaue Minibus bereits auf uns und wir wurden zu unserer Ferienwohnung nach Tropea gebracht.

Am nächsten Tag haben wir uns die Stadt angeschaut und stellten fest, dass es keinen richtigen Supermarkt gab. Wir fanden einen kleinen Markt, bei dem wir das nötigste kaufen konnten und gingen dann zum Strand. Das Wasser war super schön türkis und man konnte jeden Fisch darin sehen. Auch die mit Häusern bebaute Steilküste war einmalig.

Am Abend trafen wir uns in der Piccola Universita Italiana und bekamen erste Informationen zu unserer Sprachreise. Auch haben wir einen schriftlichen und mündlichen Einstufungstest gemacht, mitdem man uns dann in die verschiedenen Klassen eingeteilt hat. Anschließend gingen wir gemeinschaftlich Essen und konnten einander kennenlernen. Auch trafen wir unsere neuen Mitbewohnerinnen. 
Montags war dann unser erster richtiger Schultag. Wir bekamen unsere Arbeitsmaterialien und wurden mit unseren Lehrern bekannt gemacht. Was mir gut gefallen hat, war, dass die Lehrer nur Italienisch gesprochen haben, sodass wir uns anstrengen mussten sie zu verstehen. Natürlich haben sie langsam gesprochen und auch Sätze wiederholt. Der Unterricht dauerte immer von 9 Uhr bis um 13 Uhr mit sehr netten Klassenkameraden und war sehr gut und interessant gestaltet. Danach erledigten wir unsere Hausaufgaben und verbrachten den Nachmittag mit unseren super netten Mitbewohnerinnen am Strand. Es war sehr heiß, deshalb hat es umso mehr Spaß gemacht, in das Wasser zu springen.

Abends waren wir dann meist im Restaurant und anschließend besuchten wir eine der unzähligen Bars im Ort, um auch dort die italienische Sprache zu benutzen. Die Menschen im Ort waren alle sehr nett und hilfsbereit und man konnte sich nach und nach immer besser mit ihnen verständigen. So sah unser Tagesablauf in etwa immer aus. Die Schule war echt super, da wir uns auch mit Problemen und Wünschen an das Sekretäriat wenden konnten.

Auch wurden viele Freizeitmöglichkeiten von der Schule angeboten. Einen Abend waren wir in einer etwas abgelegen Disco. Wir hatten sehr viel Spaß dabei italienische Lieder kennenzulernen und mit anderen Menschen zu tanzen.

Am Donnerstag den 19.07 haben wir dann den Ausflug -Stromboli by Night- gemacht. Mit einem Motorboot sind wir zum Stromboli, ein noch aktiver Vulkan, gefahren und konnten ihn uns 3 Stunden anschauen. Man kann dort schön Essen gehen, da man auf das Meer, aber auch auf den rauchenden Vulkan schauen kann. Außerdem sind wir schwimmen gegangen. Das Wasser ist auch dort sehr schön und der Strand besteht aus schwarzem Sand, also kaltem Lava. Später fuhren wir mit dem Boot um den Vulkan herum und konnten, nach einigem Warten, sogar einige Lavafontänen sehen.

Am Samstag mussten wir dann leider schon unsere Koffer packen, da die 2 Wochen zu Ende waren. Zusammengefasst war diese Zeit ein schöner lehrreicher Urlaub, da die Schule, die Ferienwohnung und Mitbewohnerinnen, die Umgebung, die Menschen und Freizeitaktivitäten sehr schön waren.

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