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Aileen Griese berichtet aus Toronto (Kanada)

Nach meinem Studienabschluss wollte ich vor dem Eintritt in die Berufswelt und/oder für ein Masterstudium mein Englisch verbessern. Dafür schien mir ein Sprachkurs in einem englischsprachigen Land genau richtig, weil ich nicht nur das Reisen liebe, sondern es auch toll finde neue Menschen mit unterschiedlichen Kulturen kennenzulernen. Obwohl ich mir anfangs nicht sicher war, ob das Model Sprachreise und Wohnen in einer Gastfamilie etwas für mich als Erwachsene ist, entschied ich mich einen 4-wöchigen Intensivkurs a`30 Lektionen/Woche in Toronto zu buchen.

Meine Gastfamilie war eine alleinstehende Frau. Ich habe mit ihr und einer anderen Sprachschülerin zusammen gewohnt. Jede von uns hatte ihr eigenes Zimmer und Bad, das Haus war groß und ich habe mich von Anfang an wohl gefühlt. Meine Gastmutter hat sehr gesund gekocht und war jeder Zeit hilfsbereit. Zum Beispiel als es so kalt draußen war und ich nur Frühjahrssachen mit hatte, lieh sie mir Pullover, Handschuhe und Schal. Generell habe ich die Kanadier stets freundlich und hilfsbereit erlebt.

Gleich am ersten Tag in der Schule habe ich 3 Mädels kennen gelernt, die alle ungefähr in meinem Alter waren. Eine Japanerin, eine Schweizerin und eine Französin. Während des Sprachkurses habe ich viel gelernt und schnell Fortschritte bemerkt. Die Klassen waren 10-15 Personen groß und kulturell bunt gemischt. Das war sehr interessant. Besonders die Nachmittagsklassen haben sehr viel Spaß gemacht und sprachlich viel gebracht, da wir in diesen Kursen freie Konversation über die verschiedensten Themen geübt haben. Es waren kaum Deutsche in der Schule, das hat mir sehr gut gefallen, da ich so immer Englisch sprechen musste und so jederzeit geübt habe.

In meiner Gastfamilie hatte ich keinen TV und kein Internet, aber das war nicht schlimm, denn in der Sprachschule und auch in der Bibliothek neben meinem „Zu Hause“ konnte man problemlos ins Internet. An den Abenden habe ich es sehr genossen mit meiner japanischen Mitbewohnerin und meiner Gastmutter stundenlange Gespräche zu führen. Wir hatte so viele schöne Abende und uns immer etwas zu erzählen, das hätte ich vorher nicht so erwartet.

Von der Schule aus wurden viele Aktivitäten angeboten. Es gab sogar einen Aktivitäten-Kalender den jeder Schüler am Anfang ausgehändigt bekommen hat. Highlights waren die Bootsparty, vom Partyboot aus konnte man super schöne Fotos von der Skyline machen und der Besuch des Baseballspiels, Yankees versus Blue Jays. Am Osterwochenende haben wir eine „Osten Kanadas“ – Tour gemacht nach Québec City, Montréal und Ottawa. Weitere Ausflüge, die ich privat gemacht habe, die man aber auch organisiert mit der Schule machen kann, waren das Casa Loma, der CN-Tower, Toronto Island und natürlich die Niagara Fälle. Außerdem kann ich die wöchentlichen Partys jeden Mittwoch in der Diskothek Momentos empfehlen, den Madison Pub und den Stadtteil „Annex“. Wenn es in Toronto wärmer wird sollte man auf jeden Fall an die Strände Torontos gehen und den Ausblick auf die Stadt von einer der vielen Rooftop Bars genießen.

Alles in Allem war es wunderschön und wirklich zu kurz. ;-) Sollte ich wieder eine Sprachreise mit IST-Sprachreisen planen, werde ich auf jeden Fall länger als 4 Wochen buchen. Ich hatte eine unvergessliche Zeit und werde auf jeden Fall nach Kanada zurück kehren.

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