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Dorean Steinbach berichtet aus Toronto (Kanada)

Hallo interessierter Leser, im Folgenden möchte ich die Eindrücke meines Aufenthalts in Toronto im August schildern. Begleiten Sie mich daher auf einer virtuellen Reise nach Toronto, Ontario, Kanada!

Nach der Ankunft am Flughafen ging es mit dem Airport Express-Bus in das 50 km entfernte Zentrum und mit dem Taxi zu meiner Gastfamilie. Diese erste „Stadtrundfahrt“ ließ schon erahnen was für eine interessante Stadt mich erwartete: eine einmalige Lage am Ontario See, beeindruckende Hochhäuser und der alles überragende CN-Tower. All dies galt es nun in den folgenden 4 Wochen genauer zu erkunden!

In meiner Gastfamilie - eine sehr nette Rentnerin – waren noch ein Student aus Korea und einer aus Mexiko untergebracht. Bis zur Sprachschule waren es dann nur 20 min.

Diese liegt etwas außerhalb des Zentrums in der Nähe der Yonge-Street. Mit 1896 m ist dies die längste mit einem Namen versehene Straße der Welt! Nicht der letzte Superlativ, der einen erwartet…
Am ersten Schultag wurde ein mündlicher und schriftlicher Einstufungstest durchgeführt um in das richtige Level (1-10) eingestuft zu werden. Als Teilnehmer des 30 h / Woche Programms hatte ich von 9 bis 16:45 Unterricht. Der Unterrichtsstil der jungen Lehrer war sehr kommunikativ und erfrischend, ganz anders als von der heimischen Schule gewöhnt! So hatten wir in der Business-Englisch-Klasse im Team Fallstudien bearbeitet und präsentiert. Neben den Sprachkenntnissen wurden so auch andere wichtige "Soft-Skills" trainiert. In meiner Klasse waren noch 8 weitere Studenten aus den verschiedensten Ländern der Welt und damit richtig international. Englisch ist daher die einzige Möglichkeit um sich verständigen zu können. Diese ununterbrochene Kommunikation auf Englisch in der Schule in der Gastfamilie, in der Stadt, führte letztendlich dazu, dass man nicht mehr zuerst auf Deutsch denkt und dann – falsch – übersetzt, sondern man fängt an gleich in Englisch zu denken. Die Sprache wird daher viel flüssiger und besser von Tag zu Tag.

Trotz des vielen Unterrichts blieb am Wochenende aber genügend Zeit um die Stadt kennen zu lernen und die ist überwältigend! Fangen wir daher gleich mit dem nächsten Superlativ an: dem mit 553 m höchsten freistehenden Gebäude der Welt, dem CN-Tower. Blickt man von der Aussichtsplattform auf die Hochhäuser des Financial District, so hat man fast das Gefühl aus dem Flugzeug zu blicken, so winzig ist alles.

Der Turm wurde übrigens in den 70er Jahren von der Kanadischen Eisenbahn Canadian National erbaut, daher auch die Bezeichnung CN-Tower.

Direkt zu Füßen des CN-Tower liegt der Sky Dome, das Stadion mit dem größten mobilen ein- und ausfahrbaren Dach der Welt! Hier ein Football-Spiel hautnah zu erleben, ist ein weiteres einmaliges Erlebnis.

Sollte es einmal regnen, so kann man sich die Zeit in der Underground-City vertreiben, ein 27 km langes unterirdisches Shopping-Netzwerk. Insbesondere im berühmten Eaton Centre kann man Stunden verbringen …

Als nächstes besichtigen wir eine Burg. Eine Burg? In Toronto? Ja, die gibt es! Der Milliardär Sir Henry Pellat ließ sich zu Beginn des 20 Jahrhunderts die einzige Burg in Nordamerika, Casa Loma, erbauen. Eine Villa der Superlative mit allem nur erdenklichen Komfort. So gab es damals mehr Telefone im Haus als in der ganzen Stadt! Im Börsencrash hatte er dann allerdings wieder alles verloren, eben das klassische Märchen vom Tellerwäscher zum Millionär und wieder zurück.

Was wäre ein Aufenthalt in Toronto ohne einen Ausflug zu den Niagara Fällen?! Neben dem Grand Canyon sicher DAS Natur-Weltwunder unserer Erde. Eine Fahrt mit einem der berühmten Schiffe „Maid of the Mist“ muss man erlebt haben. Sich inmitten der herabstürzenden Wassermassen zu befinden, ist unglaublich! Eines kann man sicher sein: man wird nass und das auf die wohl spektakulärste Art!

Leider nähern wir uns schon dem Ende dieses Berichts. Dabei gibt es noch so viel zu schildern: Toronto Island, der wunderschöne Zoo, das Royal Ontario Museum, die Harbourfront, die vielen schönen Parks, Chinatown, und und und. Da gibt es nur eines: selber hinfahren und diese einmalige Stadt kennen lernen, gute Englisch-Kenntnisse gibt’s dann noch dazu…

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