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Semen Sergatschew berichtet aus St Julians (Malta)

Ich, Semen Sergatschew war diesen Sommer mit einem Freund auf Malta. Es ist anzumerken, dass dies bereits mein zweites Mal auf Malta war. (Das erste Mal war dann dem entsprechend ein Jahr davor)

Was einem sofort auffällt, sobald man aus dem Flugzeug steigt, ist der krasse Themperaturwechsel. Ich, in Jeans und T-shirt war da ziemlich übel dran. Gebessert hat sich das ganze erst, als wir nach ca. 20. Minuten Fahrt mit dem Bus vom Flughafen zu unserem Hotel, dem „Whitehouse Residence“ angekommen sind. Nach einer kurzen Einführung durch das Personal in unserem Zimmer (hab ihr dann gesagt, dass ich schon mal hier war und alles noch relativ gut in Erinnerung habe) konnten wir sofort „los gehen“, da wir ja am Sonntag angekommen sind und daher keine Schule hatten. Es gibt von uns aus gesehen einen Supermarktladen mit der Größendimension eines REWEs. Dort haben wir uns erstmal mit Essen und vor allem Trinken versorgt, waren aber zu müde bzw. es war zu heiß, um noch an den Strand zu gehen. Später am Abend haben wir dann noch Paceville erkundet.

Am erstem Schultag haben wir einen Test machen müssen, der zeigen soll, in wie weit wir die englische Sprache beherrschen. Wir beide kamen in B2, sind aber im Verlauf unseres 3 wöchigen Aufenthaltes auf C1 aufgestiegen. Wie ich es mir schon im Vorhinein gedacht habe, war der Test zu kurz und zu oberflächlich, um den „English Student“ passend einzuschätzen.

So habe ich quasi jede Woche meine Klasse gewechselt und habe viele nette Leute aus verschiedenen Ländern kennen gelernt. Es hat mir sehr Spaß gemacht so ein großes muliti- kulturelles Umfeld um mich zu haben. Auch dem Englisch hat es nicht geschadet, da oft die einzigste Möglichkeit sich zu verständigen darin lag, auf Englisch zu reden.

Im Verlauf der 3 Wochen haben ich und der Freund, der mit gefahren ist die ganzen Restaurants, Bars und Spielotheken ausgetestet, die es zu austesten gab. Sicherlich gab es auch andere preiswertere Möglichkeiten, durch diese 3 Wochen zu kommen, aber schließlich hab ich das ganze Jahr nur dafür gespart.

Es gab super Wetter, super Angebote von der ESE, wie der Beachclub oder andere Ausflüge. Man sollte auf keinen Fall die Sonnen auf Malta unterschätzen, denn der Sonnenbrand traf mich schon gleich an Tag 2 meines Maltaaufenthaltes.

Weitere Tipps wären, größere Geldsummen immer im Hotel auf zu bewahren und mit Busverspätungen immer rechnen.

Was das Hotel anbelangt, das White House Residence, kann ich nur sagen, dass alles Tipp top war, außer dem Fernsehen. Nicht das es keinen Fernseher gab, nur dummerweise lief dort nur maltesisches Fernsehen, wovon wir nun mal so um die 0% verstanden. Auf Nachfrage für Englisches Fernsehen, mussten wir leider erfahren, dass dies nicht möglich war. So waren die Stunden zwischen der Heimkehr vom Strand und des Abends ausgehen immer etwas langweilig.

Aber Alles in Allem kann ich einen Aufenthalt auf Malta mit der ESE nur empfehlen!

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