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Tanja Monschau berichtet aus St Julians (Malta)

Für mich waren meine diesjährigen Pläne für die Sommerferien bereits seit längerem klar: ich wollte nicht nur Urlaub, sondern gleichzeitig neue Kulturen und Menschen kennenlernen und ebenso meine Englischkenntnisse aufbessern. Über Internetrecherche gelangte ich auf die Seite von iST und sofort fiel mir Malta als englischsprachiges Land auf. Ich war auch davon begeistert, dass die Sprachreise nicht nur für Jugendliche sondern auch für Erwachsene angeboten wird! Spontan entschied ich mich also für eine 3-wöchige Sprachreise nach Malta. Die Buchung und die Sendung der Reiseunterlagen verliefen problemlos.

Am Sonntag, den 5.August  ging es dann nun ab Stuttgarter Flughafen über Frankfurt auf nach Malta. Bereits auf meiner Hinreise lernte ich gleich neue Leute kennen, wodurch ich sofort Englischkenntnisse aufbessern konnte. Angekommen auf Malta bekam ich dann von ESE das Willkommenspaket und wurde zusammen mit anderen Schülern mit einem Pickup-Bus zu meiner Gastfamilie gefahren. Die Gastfamilie selbst bestand aus einem sehr netten älteren Ehepaar mit drei bereits erwachsenen Kindern (nicht mehr zu Hause) und einer Schildkröte ;). Ich war überrascht, dass ich die Gasteltern mit ihrem leicht maltesischen Akzent sehr gut verstehen konnte. Neben mir gab es im Wechsel immer noch 4 weitere Gastschwestern: sie kamen aus Italien, der französischsprachigen Schweiz, Japan, Türkei, Russland und Deutschland. Ich teilte mir das (saubere und komfortable) Zimmer mit einer sehr netten Türkin. Mit allen verstand ich mich gut, mit einigen meiner „Schwestern“ und den Gasteltern halte ich auch jetzt nach meiner Sprachreise noch Kontakt.

Mit dem Plan meiner Gastmutter in der Hand marschierte ich zusammen mit einer meiner Gastschwestern am nächsten Morgen gleich zur ESE- Schule, die wir nach etwa 20-30min. zu Fuß erreichten. Dort angekommen fanden dann zunächst für alle Neuankömmlinge eine kleine Einführung und der Einstufungstest statt. Da ich meinen Einstufungstest bereits zu Hause gemacht hatte, konnte ich schon gleich in meine neue Klasse gehen und bekam das passende Schulbuch. Mit der Klasse hatte ich einen richtigen Glücksgriff, wir hatten eine super nette Lehrerin und egal aus welchem Land (Russland, Frankreich, Italien, Polen, Slowakei, Holland, Spanien, Tschechien, Türkei, Schweiz, …) und egal welches Alter, wir verstanden uns alle super. Der Unterricht wurde durch Gruppenaufgaben und unterschiedliche interessante Themen und einem täglichen Sprichwort aufgelockert. Da ich den Unterricht nur bis 12.30 Uhr hatte, blieb mir nachmittags immer noch genügend Zeit um noch weitere Sachen zu unternehmen.

Nach 1 ½ Wochen wechselte ich nur aus dem Grund die Klasse, um ein Level aufzusteigen. Mit meinen Mitschülern freundete ich mich sehr schnell an und wir unternahmen auch außerhalb des Unterrichts viel zusammen; z.B.: Beach Club (von Mo-Fr kostenlos für ESE-Schüler), Feiern in Paceville, Teilnahme an Programmen von ESE (Orientierungsrundgang in St Julians und Paceville, Valletta by night, Gozo-Tour, Welcome-Party im angesagten Havana-Club). Was für mich sehr schön war, war dass ich eigentlich fast täglich neue Leute aus den unterschiedlichsten Ländern kennenlernte und sich daraus auch schnell neue Freundschaften entwickelten. Unter anderem lernte ich auch aus eigener Planung heraus die Insel Malta kennen. So besuchte ich auch die Städte Mdina, Sliema, Mosta, Popeye Village und Mellieha, den Strand Golden Bay (mit Banana Boat) und die kleine Nachbarinsel Comino mit Blue Lagoon und Umrundung der gesamten Insel Maltas mit dem Schiff. All diese Orte waren mit dem Bus (Tagesticket für nur 2,60€) erreichbar. Natürlich gab es aber auch in St Julians/ Paceville selbst viel zu entdecken, wie zum Beispiel das Hilton Hotel, ein Casino, Strand, Shopping, Kino und viele Restaurants und Souvenirläden.

Alles in allem vergingen die 3 Wochen viel zu schnell, denn man gewöhnt sich nicht nur an die 40 Grad, die Klimaanlage, die regenlosen Tage, die hilfsbereiten Malteser, die englische Sprache und die unterschiedlichen Kulturen, sondern man schließt auch die Gastfamilie richtig ins Herz und nimmt viele neue Erfahrungen mit! Für mich hat sich die Sprachreise nach Malta auf jeden Fall sehr gelohnt und ich würde sagen: wiederholungsbedürftig! ;)

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Azur Window
Laterne
Comino
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Valetta
Schule
 
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