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Michael Modis berichtet aus Playa Del Carmen (Mexico)

24. Februar – endlich ist es soweit, heute soll es nach Playa del Carmen gehen, 2 Wochen Sprachkurs (Intensiv!) mit 30 Wochenstunden Einzelunterricht. Der Kurs war bei iSt, das Hotel im Internet und den Flug über unser Sekretariat gebucht. Dies schien mir im Vorfeld die beste Variante zu sein, um Basiswissen in Spanisch aufzubauen, da ich bis jetzt noch ein blutiger Anfänger in Sachen Spanisch bin (war) und ich auch keine Erfahrung mit solchen Sprachreisen hatte. Aber noch kurz zu meiner Person; ich bin Michael, 46 Jahre und möchte doch zu gerne wieder mal erfahren, dass man auch in diesem Alter noch was lernen kann.

Aber wieder zurück zur Reise; von München geht es für mich um 8:30 erstmal mit Air Berlin nach Düsseldorf, um von dort gegen 13 Uhr mit LTU direkt nach Cancun durchzustarten.

Auf dem Hinflug zeigte sich dann auch das einzige Manko an Mexiko – nämlich die Entfernung. Der Hinflug dauerte, da über Grönland und die US-Ostküste, ca. 22 Stunden bis Cancun (der Rückflug dauerte, direkt über den Atlantik, nur ca. 14 Stunden bis zur Ankunft in München).

In Cancun angekommen gab es das einzige Missgeschick, ein neuer Guide sollte uns abholen. Wir fanden den guten Mann auch, er konnte uns jedoch nicht erklären, dass das Taxi noch im Unfall-Stau steht. So nahmen wir nach über 1 Stunde (Reisezeit war jetzt auch schon ca. 24 Stunden) ein normales Taxi. Dieser Vorfall war jedoch kein großes Problem, da uns (eine Teilnehmerin am Kurs war im gleichen Flugzeug) die Gebühr für diese Strecke unproblematisch und schnell rückerstattet wurde.

Montag der erste Tag, ich brauchte ja wegen des Einzelunterrichts keinen Einstufungstest, startete für mich um die Mittagszeit. Nun erfuhr ich auch meine täglichen Unterrichtszeiten von ca. 12.15 Uhr bis ca. 18 Uhr / 18.30 Uhr (5 * 50 Minuten = 5 Zeitstunden). Das war zwar recht anstrengen und ermüdend, auf der anderen Seite aber sehr zielführend. Die Lehrerin (Karina) hat den Unterricht so perfekt gestaltet, dass sogar meine Wenigkeit etwas verstanden hat und am Ende der Zeit habe ich doch einiges verstanden – das wichtigste in der Zeit nach dem Kurs dürfte wohl das nachlernen einer Unmenge von Vokabeln sein, die man in der Kürze der Zeit gar nicht alle aufnehmen kann. Mein Tagesablauf war im Allgemeinen war folgendermaßen; 6 Uhr aufstehen, bis 8 Uhr Hausaufgaben machen, 8 Uhr Frühstück, gegen 10 Uhr in die Schule gehen, von ca. 12 Uhr bis ca. 18 Uhr Unterricht, Abend...

Zugegeben, das ist sicher nicht jedermanns Sache, aber man muss ja auch nicht 6 Stunden pro Tag nehmen. Sobald eine Basis gegeben ist, ist sowieso Kleingruppenunterricht die bessere Alternative (social behaviour, Diskussionen, Gruppenerlebnis). Freizeitunternehmungen waren bei mir leider auch nicht so üppig, es hat mal gerade für einen Tag Chichen Itza, einen Tag Scubadiving und einen guten halben Tag Strand gereicht. Trotz allem, für mich war es wie Urlaub und das Lernen in dieser entspannten Atmosphäre mit dem hervorragenden Schul-Team vor Ort hatte schon alleine einen großen Urlaubs-Effekt.

Leider musste ich nach den zwei Wochen auch sofort wieder zurück nach Deutschland fliegen. Für mich steht aber fest, wenn ich die Möglichkeit habe, im Laufe des nächsten Jahres einen Folgekurs machen zu wollen.

Fazit: Die Organisation durch iSt war hervorragend, die Betreuung, der Ablauf und die Qualität der Schule in Mexiko waren hervorragend. Insbesondere positiv für deutsche Teilnehmer ist die Österreicherin Sandra, die mehr oder weniger alleine die Rezeption abwickelt und an die man sich mit allen Problemen wenden kann.

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Flieger
Chichen-Itza
Kochseminar
Rezeption
Schulgarten
Unterrichtsbungalow
 
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