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Ina Jobert berichtet aus Auckland (Neuseeland)

Liebe zukünftige Sprachschüler,

mein Name ist Ina und bin 18 Jahre alt. Seit Sonntag bin ich von meinem zehnwöchigem Auslandsaufenthalt in Neuseeland zurück. Ich hatte den Kombikurs gebucht, der es mir ermöglichte die erste Hälfte in Auckland und die zweite Hälfte meines Aufenthaltes in Christchurch zu verbringen. Vorweg kann ich schon einmal sagen, dass es eine unglaublich schöne Zeit war und ich sie sehr genossen habe.

Ich habe im Sommer diesen Jahres mein Abitur gemacht und war mir über meine Studienpläne noch nicht im Klaren. Daher entschied ich mich ein Jahr mit meinen erlernten Sprachen zu beschäftigen und mir selber Zeit und Raum zu geben mich für einen Studiengang zu entscheiden. Die Wahl nach Neuseeland zu gehen fiel mich nicht schwer, da ich bereits auf Malta, in Kanada und in England zur Sprachreise war. Neuseeland hatte jedoch auch diesen besonderen Reiz im „Down Under“ zu liegen und somit am anderen Ende der Welt zu sein. Es gab mir das Gefühl, die Welt zu entdecken. Und das tat ich nun ja auch. Anfang Oktober ging es dann auch los.

Ich flog von Berlin nach München, weiter nach Hongkong und dann nach Auckland. Es war eine lange Reise und dauerte ungefähr 2 Tage... Ich hatte mich entschlossen in einer Gastfamilie zu leben. Ich habe mich in dieser auch sehr wohl gefühlt und wurde herzlich aufgenommen. Meine Schule lag ca. 30 Minuten entfernt. Ich musste morgens mit der Fähre fahren, da meine Gastfamilie auf eine Art Landzunge innerhalb der Stadt Auckland lebte. Die Schule liegt an der „Queen Street“, eine der Haupt- und Einkaufsstraßen in Auckland, einer doch sehr internationalen Stadt. Man findet während der Mittagspause eine Reihe an Cafés, Bistros oder auch kleinere Lokale zum Essen. Meine Freunde und ich sind meistens in eine „Food Court“ gegangen, da es dort eine große Auswahl an unterschiedlichem Essen gab. Für die Einkaufsfreudigen ist auch gesorgt: viele Boutiquen mit Surfer- und Freizeitsachen bis hin zum Abendkleid findet man alles. Meine erster Tag in der Schule war auch ein voller Erfolg: Ich habe gleich jemanden kennengelernt, kam mit ihr in eine nette Klasse und habe meine Lehrer kennengelernt. Meine Klasse bestand immer aus ungefähr 12 Leuten. Von Anfang an habe ich mich sehr wohl gefühlt. Im Laufe der Woche lernt man auch noch andere Leute kennen, da die Stimmung dort sehr herzlich und offen ist. Die Schüler kommen zudem noch aus aller Welt, Schweiz, Holland, Japan, Korea, Schweden, Tschechien..., sodass man einen Einblick in andere Kulturen hat und man auch „gezwungen“ ist englisch zu sprechen. Es macht aber riesen Spaß und man verbessert sein englisch ungemein. In Auckland kann man auch vieles unternehmen: ins Kino oder Theater gehen, Sightseeing machen, Essen und Trinken gehen... Die Schule bietet viele Ausflüge an, die sich wirklich lohnen zu machen, da Neuseeland ein schönes Land ist. Ich war in „Piah“ und „Karekare“ und kann dies weiter empfehlen. Die Zeit verging auch im Fluge und auf einmal waren meine ersten 5 Wochen vorbei...

Auch in Christchurch wurde ich sehr herzlich von meiner Gastfamilie empfangen. Diese hatte 3 kleine Kinder (3, 5 und 7 Jahre alt), die sich sehr über meinen Aufenthalt gefreut haben. Es gab immer etwas Trubel, aber auch das hatte seinen Reiz. In Christchurch hatte ich auch eine Mitbewohnerin, die aus Japan kam. Somit hatte ich noch einen englischen Gesprächspartner, wenn ich aus der Schule kam. Die Schule in Christchurch ist ungefähr halb so groß wie die in Auckland, aber mindestens genauso herzlich, offen und international. Meine Klasse bestand daher meist aus nur maximal 6 Schülern. Die Stadt Christchurch ist ein sehr nette Kleinstadt. Während der Mittagspause haben meine Freunde und ich meistens auf dem Platz vor der Kathedrale gegessen und haben die Sonne genossen. Aber auch in Christchurch waren wir unternehmungslustig: ins Kino gehen, Beachvolleyball und Fußball spielen oder einfach lesen in einem schönen Park. Genauso wie in Auckland bietet die Schule auch Wochenendtrips an. Ich war mit einer fünfköpfigen Gruppe am „Mt Cook“. Es war einfach unglaublich schön und beeindruckend. Auch die Zeit in Christchurch verging viel zu schnell, weil man so viel mit Leuten unternimmt und eigentlich immer Spaß hat, dass man die Zeit völlig vergisst.

Über Neuseeland insgesamt kann ich sagen, dass es sein sehr schönes Land ist und vor allem die Bevölkerung sehr freundlich, offen und herzlich auf einen zugeht. Auch die Landschaft hat einmaliges: von weißen Stränden, türkisen Lagunen bis zu dicht bewachsenen Wäldern, Wasserfällen, Pinguinen und Robben, die faul am Strand liegen, kann man alles sehen und entdecken.

Ich glaube, ich kann jetzt schon sagen, dass dies die beste Sprachreise war, die ich gemacht habe. Ich habe auf dieser Reise nicht nur einfach Bekanntschaften gemacht, sondern Freunde fürs Leben gefunden. Ich freue mich jetzt schon darauf sie für meine Studienzeit wiederzusehen und mit ihnen diese Zeit zu teilen und zu genießen.

Ich kann einen Auslandsaufenthalt in Neuseeland nur weiter empfehlen sowie für die persönliche als auch für die sprachliche Weiterbildung.

Ich wünschen euch/Ihnen ganz viel Spaß beim Entdecken eines wunderbaren Landes, beim Kennenlernen von neuen Menschen und Kulturen und beim Lernen einer anderen Sprache.

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Neuseeland
 
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