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Sebastian Fritz berichtet aus Auckland (Neuseeland)

Kia ora! (Maori: Hallo!)

Aotearoa – New Zealand: Land of the long white cloud!

Meine inzwischen vierte Sprachreise, die ich bei iSt gebucht habe, führte mich dieses Mal nach Neuseeland, in die Millionenmetropole Auckland.

Meine Reise begann wieder am Flughafen Düsseldorf. Ich bin mit Emirates via Dubai / Vereinigte Arabische Emirate und Melbourne / Australien nach Auckland geflogen, die reine Flugzeit betrug 23 Stunden. Der lange Flug hatte sich jedoch mehr als gelohnt. Anders als im kalten, verschneiten Deutschland, schien in Neuseeland die Sonne und es war 25°C warm.

Der Transfer vom Flughafen zur Unterkunft verlief auch dieses Mal wieder problemlos; ich hatte bereits vor Antritt der Reise den Flughafentransfer bei „Supershuttle“ gebucht.

Auch bei dieser Sprachreise habe ich wieder ein Zimmer in einem Hotel gebucht und zwar im „The Quadrant Hotel Auckland“ – Auckland‘s hippest 4 star hotel –, direkt in Auckland Central. Dieses Hotel liegt nur ca. 10 Gehminuten von der Dominion English School Auckland entfernt.

Am ersten Schultag mussten alle neuen Studenten um 8:30 h in der Sprachschule sein. An diesem Tag hatten über 20 (!) Personen ihren ersten Tag in der Sprachschule. Nachdem die Formalitäten erledigt waren (die Reisepässe und Krankenversicherungsnachweise aller neuen Studenten wurden kopiert, es musste ein Anmeldeformular ausgefüllt werden, …), wurde ein Einstufungstest durchgeführt. Der Einstufungstest bestand aus einem Multiple Choice Test (Grammatik, Vokabular, Leseverständnis), einem Aufsatz (schriftliche Ausdrucksfähigkeit) und einem 5-minütigen Gespräch (mündliche Ausdrucksfähigkeit). Anschließend wurden uns allgemeine Informationen über die Sprachschule, Auckland, Neuseeland, Ausflugsmöglichkeiten usw. erzählt. Nach der Mittagspause hatte ich dann meine ersten Unterrichtsstunden.

Morgens hatte ich einen Südafrikaner als Lehrer und nachmittags eine Maori. Der Unterricht war wieder einmal sehr gut und die Zeit verging leider wie im Fluge. Der Nationalitätenmix war ebenfalls wieder sehr ausgewogen. Während meines zweiwöchigen Aufenthalts waren Leute aus Deutschland, der Schweiz, Spanien, Italien, Brasilien, Tahiti, Neukaledonien, Japan, Südkorea, Thailand, … in meinem Kurs.

Da ich einen „Intensive English Course“ gebucht hatte, hatte ich von 9:00 h bis 10:30 h, von 11:00 h bis 12:00 h und von 13:00 h bis 14:30 h Unterricht. Die „Part Time Students“ hatten bereits um 12:00 h Schulschluss, die „Full Time Students“ hatten noch eine weitere Unterrichtsstunde von 15:00 h bis 16:00 h.

An den Wochenenden wurden von der Sprachschule in Zusammenarbeit mit Action Tours verschiedene zwei- bis dreitägige Ausflüge angeboten. An meinem ersten Wochenende habe ich an der Bay of Islands Tour teilgenommen. Am Freitagnachmittag sind wir nach Paihia / Bay of Islands gefahren und haben den Abend noch am Strand verbracht. Am Samstag sind wir dann u.a. zum Cape Reinga ganz im Norden der Nordinsel gefahren – hier treffen Tasman Sea und Pacific Ocean aufeinander und hier verlassen die Seelen der Maori die Insel – sowie zum Ninety Mile Beach. Am Sonntag haben wir einen halbtägigen Segelausflug in der Bay of Islands gemacht, bevor es dann am späten Nachmittag wieder zurück nach Auckland ging.

Am zweiten Wochenende habe ich an der Rotorua / Waitomo / Taupo – Tour teilgenommen. Am Freitagnachmittag sind wir zunächst nach Waitomo gefahren und haben den Abend gemeinsam im Aufenthaltsraum des Hostels verbracht. Am Samstagmorgen habe ich an der Spellbound Cave Tour teilgenommen; wir waren in zwei verschiedenen Höhlen und haben u.a. Glühwürmchen im Dunkeln beobachtet und sind mit einem Schlauchboot durch eine Höhle gefahren. Am Nachmittag sind wir nach Taupo gefahren und waren u.a. an den Hukafalls und wir sind mit Jet Booten über den Waikato River gesaust! Abends sind wir dann nach Rotorua gefahren und haben in einem Backpackers Hostel übernachtet. Am nächsten Morgen waren wir zunächst am „Grünen und am Blauen See“ und anschließend im „Te Puia“, einem Maori Dorf, mit den berühmtesten Geysiren der Region. Am Nachmittag sind wir mit der ‚Gondola‘ auf den Mount Ngongotaha gefahren und anschließend zweimal mit der ‚Luge‘, einem 3-rädrigem Cart, wieder hinunter.

Die Wochenendausflüge sind sehr zu empfehlen, man hat eine Menge Spaß, lernt viele neue Leute kennen und man sieht viel von der Insel. Das einzig Negative an diesen Ausflügen sind meiner Meinung nach die Unterkünfte. Zirka vier Leute mussten sich jeweils ein Zimmer teilen und es gab Gemeinschaftbadezimmer. Objektiv gesehen ist an den Unterkünften allerdings nicht wirklich etwas auszusetzen, aber ich bevorzuge da doch die Unterbringung in einem First Class Hotel, in dem ich mein eigenes Schlafzimmer und mein eigenes Badezimmer habe. Deshalb würde es für mich auch nie in Frage kommen, als Backpacker durch Neuseeland oder Australien zu reisen. ;-)

In Auckland gibt es auch sehr viele Möglichkeiten, seine Freizeit zu gestalten. In meinen 2 ½ Wochen in Neuseeland konnte ich leider nur einen Bruchteil der Freizeitaktivitäten verwirklichen, die ich eigentlich alle hätte machen wollen.

An den Nachmittagen, nachdem der Sprachkurs vorbei war, war ich u.a. im Auckland Zoo, am Mission Bay (ca. 90 Gehminuten von Auckland Central entfernt), auf dem SkyTower,  in Devonport, einem Vorort von Auckland auf der gegenüberliegenden Seite des Waitemata Harbours, auf Waiheke Island, am Hafen von Auckland, an der Auckland Harbour Bridge, …

Nach einem leider viel zu kurzen Aufenthalt in Neuseeland ging es dann wieder zurück von Auckland via Sydney nach Dubai mit dem A380 (Emirates). Der Flug war sehr ruhig und in diesem großen Flieger merkt man gar nicht mehr so wirklich, dass man überhaupt am fliegen ist. Von Dubai aus ging es dann weiter mit einer Boeing 777 nach Düsseldorf.

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Bay of Islands
Sky Tower
Rotorua Gondola
A380 in Auckland
Auckland Harbour
Waitomo
 
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