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Manja Heine berichtet aus Wellington (Neuseeland)

Bevor ich Deutschland für einen 3 monatigen Sprachaufenthalt in Richtung Wellington verlassen habe, war ich schon ganz schön aufgeregt und um ehrlich zu sein hatte ich auch etwas Angst was mich erwarten würde. Als ich nach dem 26 Stunden Flug erschöpft in der Hauptstadt Neuseelands angekommen bin wurde ich aber von meiner Gastfamilie und allen anderen Kiwis so herzlich aufgenommen, dass es mir leicht viel den Jet Lag zu überstehen und mich schnell einzugewöhnen.

Meine Gastfamilie hat mich überall mit hingenommen, zu Spielabenden bei Freunden, zum Bowlen, zu Ausflügen außerhalb, beim schwimmen und zum Strand oder mit meinem Gastbruder war ich auch jedes Wochenende abends weg in der Stadt oder bei Privatparties, dadurch hatte ich auch die Gelegenheit Land und Leute besser kennen zu lernen.

Die ganztätige Schule war manchmal ganz schön stressig und anstrengend, weil wir für die Cambridge-Prüfungen lernen mussten und deshalb auch viel Hausaufgaben aufbekommen haben. Diese waren aber im nach hinein sehr hilfreich um alles Gelernte zu vertiefen und zu wiederholen. Die Zeit in der Schule war im großen und ganzen sehr schön, weil ich auch zu meiner Lehrerin eher ein freundschaftliches Verhältnis hatte.

In der Sprachschule habe ich eine Menge neuer Freunde aus unterschiedlichen Ländern gewonnen mit denen ich z.B. im Landesinneren herumgereist bin und konnte dadurch die Schönheit der Stadt entdecken, wie die Geysire, Vulkane oder auch Schwefelquellen, endlose grüne Landschaften, Wälder und Berge.

Zusammen mit meiner besten Freundin war ich in Auckland um meine einzige Gastschwester zu besuchen und mir ein genaueres Bild von der Stadt zu machen, dabei sind wir mit dem letzten Nachtzug von Wellington nach Auckland gefahren, was ein historischer Moment in der neuseeländischen Geschichte war und was uns ein gemeinsames Foto auf dem Titelblatt der neuseelandweiten Dominion Post eingebracht hat. Genauso haben wir auch viel Zeit in Cafes und Bars verbracht, beim Stadtbummel oder auch im Rugbystadium, wenn mal wieder ein Spiel der beliebten Wellington Hurricans angesagt war.

Nun ist die schöne Zeit leider vorbei und es vergeht kaum ein Tag, an dem ich nicht an die einzigartigen Erlebnisse zurück denken muss, genauso wie an meine Gastfamilie, meine Freunde und alle anderen Kiwis die ich kennen gelernt habe, die ich leider zurück lassen musste. Deswegen habe ich mir auf jeden Fall vorgenommen ins „Land der langen weißen Wolke“ zurück zu kehren und ich kann es nur weiterempfehlen so eine gegebene Chance war zu nehmen.

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Blick vom Tongariro Nationalpark auf einer Wanderung
Mount viktoria
Ausflug zu den red rocks mit Seelöwen Beobachtung
 
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