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Marina Fugol berichtet aus Wellington (Neuseeland)

KOMBI-REISE AUCKLAND UND WELLINGTON

Nach meiner Schulzeit hatte ich nur selten die Möglichkeit Englisch zu sprechen. Deshalb habe ich mich dazu entschieden eine Sprachreise nach Neuseeland zu machen. Denn wo kannst Du besser dein eingerostetes Englisch wieder in Schwung bringen wenn nicht in einem englischsprachigen Raum - und dazu noch ein schönes Land sowie seine Kultur und Menschen kennen zu lernen? Und eins kann ich nun sagen: in Neuseeland gibt es mehr zu entdecken als nur Kiwis und zahlreiche Schafe!
So machte ich mich am Abend des 1. März vom Düsseldorfer Flughafen auf eine lange Reise.

Am 3. März morgens bin ich endlich in Auckland angekommen. Auckland ist eine moderne Metropole auf der Nordinsel und mit ihren 1,4 Mio. Einwohnern die größte Stadt Neuseelands. Sie liegt auf ungefähr fünfzig inaktiven Vulkanen von Meer umschlossen und bietet somit neben dem modernen Großstadtleben viele Strände, viele schöne Panoramablicke und als „City of Sails“ tolle Segel- und andere Wassersportmöglichkeiten. Zwei Wochen lebte ich in einer Gastfamilie ungefähr eine halbe Stunde von der Auckland Innenstadt entfernt. Von Montag bis Freitag besuchte ich einen Intensivkurs in Dominion School, der um neun Uhr morgens anfing und bis 16 Uhr dauerte. Die Schule liegt zentral und bietet somit viele Möglichkeiten für „Lunch“. Koreanische, Japanische, Chinesische, Thailändische, Brasilianische Küche…das spiegelt sehr gut das multikulturelle Leben in Auckland wieder!
Nach dem Unterricht bot die Schule jeden Tag kleine Ausflüge an (zum Teil auch kostenlos) so, dass man viele interessante Leute aus der ganzen Schule kennen lernen und gleichzeitig sich in Auckland „umschauen“ konnte. Und am Wochenende hatte man die Auswahl an größeren Ausflügen in der Umgebung Aucklands (wie z.B. Coromandel, Bay of Islands, Tongariro Nationalpark etc.) teilzunehmen, was ich richtig klasse fand! Ich selber war über ein Wochenende auf einer Bustour über Waitomo (Glühwürmchenhöhlen), Taupo (heiße Quellen, schöne Seen, Huka Falls und viele sportliche Aktivitäten wie River Rafting, Bungee Jumping etc.) und Rotorua (Geysire, blubbernde Schlammbäder, Besuch eines Maori Dorfes).

Nach zwei Wochen in Auckland flog ich für die nächsten zwei Wochen nach Wellington.
In dieser sehr untypischen Hauptstadt besuchte ich ebenfalls einen Intensivkurs in „Campbell Institute“, das auch ungefähr eine halbe Stunde von meiner Gastfamilie entfernt war.
Wellington ist im Vergleich zu Auckland klein und überschaubar. Diese 400.000-Einwohner-Stadt im südlichsten Teil der Nordinsel liegt umhüllt von vielen Hügeln und dem Meer. Wellington ist von sehr viel Natur umgeben und egal wo man ist, ist man nach 15 Minuten Autofahrt „Mitten im Nichts“, im grünen Naturwaldreservat, an einer wilden Robbenküste oder auf einem einsamen Wanderweg auf einem von zahlreichen Hügeln mit tollem Blick auf die Stadt.  Der Schulalltag lief in etwa wie in Auckland ab: ähnliche Kurszeiten und ebenfalls Ausflugsmöglichkeiten. Da habe ich die Möglichkeit genutzt „einen Blick auf die Südinsel zu werfen“ und bin an einem Wochenende im Abel Tasman Nationalpark gewesen, was mein persönlicher Höhepunkt meines Neuseelandaufenthalts war.
Nach vier eindrucksvollen und leider viel zu schnell verflogenen Wochen musste ich leider von diesem Land am „Ende der Welt“ Abschied nehmen.

Insgesamt hat mir diese Sprachreise sehr gut gefallen: meine Gastfamilien waren sehr nett und ermöglichten mir einen angenehmen und gemütlichen Aufenthalt, gute sprachliche Übung und interessanten Einblick in „way of life“ einer neuseeländischen Familie. Die Schulen waren ganz gut organisiert und boten sehr viel Kommunikation und Austausch mit unterschiedlichsten Menschen von der ganzen Welt. Sowohl in Auckland als auch in Wellington gibt es sehr gute öffentliche Transportmittel (auch zum Flughafen), Nachtleben, Kultur, Parks… Wobei ich finde, dass Auckland ein besserer Ausgangpunkt für Ausflüge auf der Nordinsel ist (Dominion School hatte auch deutlich mehr Ausflüge im Angebot). 
Nach Möglichkeit sollte man für solch eine Reise mehr Zeit mitnehmen als nur vier Wochen um die viele schöne Orte, die Neuseeland hat, entdecken zu können.
Neuseeland kann ich nur weiterempfehlen und würde diese Sprachreise jede Zeit noch mal machen!

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Abel Tasman
Wellington
Wellington
Abel Tasman
Rotorua
Wellington
 
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