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Sebastian Wender berichtet aus Edinburgh/Morningside (Schottland)

Erfahrungsbericht Sprachreise nach Edinburgh

Die Ankunft in Edinburgh vermittelte schon den erwarteten Eindruck, trübes Wetter mit viel Regen.
Dies wurde allerdings mit dem ersten Blick beim Umsteigen wett gemacht. Edinburgh verfügt über ein 1A Bussystem mit vielen Verbindungen, die auch recht frequent sind. Ich kann hier nur wärmsten die Ridacard empfehlen, wenn man öfter am Tag fahren will. Mir hat hat sie die Möglichkeit geboten, die Stadt so zu erkunden, wie ich will.

Der Sprachkurs hat meine Erwartungen übertroffen. Wir waren trotz des Festivals, dazu später mehr , nur 2 Personen im Kurs, so konnte auf den einzelnen besser eingegangen werden. Es wurde den Teilnehmern sehr viel Spielraum bei den Inhalten gelassen. Auch wurden die Lehrer am Nachmittag und in der zweiten Woche gewechselt. Dadurch wurde eine größere Bandbreite der Methoden und Inhalte erreicht. Der Sprachkurs fand im Haus des Lehrers statt, dieses bot eine angenehme Unterrichts-Atmosphäre und war bequem mit dem ÖPNV zu erreichen.

Die Gastfamilie war überaus nett und hat mich bei Fragen immer gerne unterstützt. Das Essen dort war auch fantastisch. Man hat sich dann nach der Schule immer noch darauf gefreut. Auch mein Zimmer war mehr als zufriedenstellend. Die Unterkunft lag auch in der Nähe einer Haupteinfallstrecke  für die Busse. Dies machte das erkunden der Stadt noch einfacher.

Edinburgh ist schon eine besondere Stadt. Es gibt dort so viel Historisches zu erleben. Aber auch die Moderne ist vertreten. Es gibt aber einen kleinen Nachteil. Die Museen, die wie in ganz Großbritannien umsonst sind, haben nur bis um 5 auf, und der Unterricht geht bis um um 16:30. So kann man diese nur am Wochenende oder am Freitag besichtigen. Aber es gibt auch so viel zum anschauen, so kann man vom Carlton Hill einen „Postkartenblick“ geniessen oder man besteigt den höchsten Hügel Edinburghs, Arthurs Seat.
Für alle, die politisch-interessiert sind, ist eine kostenlose Führung durch das Parlament genau das Richtige. Das Thema Politik war wegen der bevorstehenden Unabhängigkeitsentscheidung besonders auf den Straßen präsent, und bot so eine gute Möglichkeit sein Englisch zu verbessern.
 
Wenn man das Glück hat, Edinburgh während des Festivals kennenzulernen, ist die Unterhaltung gesichert, wobei auch sehr viele „Rip offs“ dabei sind, um ein neu gelerntes Wort einzubinden. Allerdings kann man auch Glück haben. So habe ich Michael Mittermeier in der ersten Reihe erlebt.

Man muss sich während seines Aufenthalts nicht nur auf Edinburgh beschränken. Edinburgh ist ein guter Ausgangsort, um Schottland zu erkunden. So bin ich 2 mal mit dem Zug nach Glasgow gefahren und habe dieses dann ebenfalls erkundet. Das kann ich nur empfehlen. Und am Sonntag habe ich eine Tour nach Loch Ness (Loch ist schottisch für See) gebucht, diese war trotz extremen Nebel und Regen sehr schön. Leider habe ich Nessie nicht gesehen :(.

Ich kann ,wie man hört, Edinburgh also nur als Ort für eine Sprachreise empfehlen, da es auch nicht so von Sprachschülern überlaufen ist wie andere Städte im Vereinigtem Königreich.

 

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Blick vom Charlton Hill
Ausflug nach Loch Ness
Klassenzimmer
Museum Glasgow
St Mungo in Glasgow
Strasse in Edinburgh
 
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