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Ann-Kathrin Thöne berichtet aus Malaga/La Brisa (Spanien)

Nach der stressigen Abiturphase hatte ich nur einen Wunsch: raus aus Deutschland, die ganze Anspannung hinter mir lassen und einfach meine neue freie Zeit genießen.

Da schon mehrere Freunde von mir mit iSt ins Ausland geflogen sind und jedes Mal begeistert wiederkamen, entschied ich mich ebenfalls für diese Organisation. Meine Wahl fiel auf Málaga, einer sehr hübschen Stadt an der Küste Andalusiens. Während meiner Schulzeit hatte ich zwar 3 Jahre lang Spanisch belegt, jedoch nie die Möglichkeit gehabt, diese Sprache außerhalb des Klassenraumes anzuwenden. Doch dies sollte sich in den folgenden drei Wochen ändern:

Nachdem mein Flug Sonntag nachmittags in Málaga gelandet war, wurde ich sofort herzlich von einem Fahrer empfangen, der mich bis vor die Haustür meiner spanischen Gastfamilie fuhr. Ich wohnte bei einer 77-jährigen Dame mit einem kleinen Hund. Wer jetzt denkt: „Das ist ja langweilig.“, hat sich gewaltig geirrt. Meine Gastmutter trug das berühmte spanische Temperament in sich und war so fit und vital, dass ich dachte, sie sei in einen Jungbrunnen gefallen. Sie hat mich sofort liebevoll aufgenommen und hat mir geduldig jede Frage beantwortet.

Wer auch außerhalb der Sprachschule etwas von den Spaniern und ihrer Kultur mitbekommen möchte, dem empfehle ich die Unterkunft in einer Gastfamilie. Man braucht keine Bedenken zu haben, denn die Familien werden sorgfältig ausgewählt und regelmäßig geprüft. Mit meiner Gastmutter habe ich mich super verstanden. Wir konnten uns stundenlang auf Spanisch unterhalten und nach einigen Tagen hat sie mir ihre Familie vorgestellt. Zusammen haben wir typische spanische Speisen verzehrt, unter anderem auch die Paella.

Am ersten Morgen nach der Ankunft trafen sich die Schüler an der Sprachschule „La Brisa“. So eine Schule hätte man in Deutschland auch gerne: Unterricht im Garten, eine lockere Lernatmosphäre, engagierte Lehrer und kleine Lerngruppen. Nach dem Einstufungstest wurden wir in die richtige Niveaugruppe eingeteilt, damit jeder von uns sein bestmögliches Lernergebnis erreichen konnte. Wir hatten täglich vier Stunden Unterricht: zwei Stunden Grammatik, eine Stunde neue Vokabeln und schließlich einen Konversationskurs, in dem wir unseren neu erlenten Wortschatz austesten konnten.

Schon während der Wilkommensparty wurden erste Kontakte geknüpft. Wir waren hauptsächlich deutsche Schüler, aber es waren auch Franzosen, Italiener und Schweizer dabei. Es war eine tolle Atmosphäre, dass so viele verschiedene Menschen in einer Schule unterrichtet wurden und sich dabei gegenseitig bereichert haben.

Natürlich kam auch neben der Schule die Freizeit nicht zu kurz: jeden Nachmittag bot uns die Schule ein vielseitiges Programm an: es reichte von Sportaktivitäten, Salsa, Paintball, Stierkampf bis hin zu Ausflügen in die umliegenden Städte. Wie wäre es beispielsweise mit Sevilla oder Marbella, die Stadt der Schönen und der Reichen? Die berühmte Alhambra in Granada oder den Balkon von Europa und die Tropfsteinhöhle in Nerja? Hier ist für jeden was dabei!

Ich kann jedem wirklich nur empfehlen, eine Sprachreise zu machen. Es ist eine wunderbare Gelegenheit, seine Fremdsprachenkentnisse zu vertiefen und gleichzeitig in ein fremdes Land einzutauchen. Man sammelt wertvolle Erfahrungen und reift innerlich zu einer starken Persönlichkeit.

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