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Hendrick Joosten berichtet aus Valencia (Spanien)

Ich habe vor dem Aufenthalt in Valencia bereits 1 Jahr Ausbildung zum Fremdsprachen-korrespondenten hinter mir, die mündliche Praxis fehlte mir jedoch noch. Ich kann diese Sprachreise von der Bereicherung der Sprachkenntnisse her sehr empfehlen, da die Spanier ein unheimlich nettes Volk sind und sich niemand dort über eventuelle sprachliche Mängel der Touristen amüsiert.

Mir sind in Valencia nicht besonders viele Urlauber aufgefallen, was mich wirklich wundert. Die Stadt hat alles: wunderschöne Strände, riesige Diskotheken, eine gute Infrastruktur, schönes Wetter und ein gutes Kulturangebot.

Ich wurde dort in einer Studentenwohnung untergebracht, was wirklich einem guten Standard entsprach: Waschmaschine, Ofen und sogar eine Mikrowelle waren in der Küche. Das Wohnzimmer ziemlich groß und die Einzelzimmer auch ok, wobei diese sich sehr voneinander unterschieden.

Dort hat mir sogar die Schule Spaß gemacht. Nach dem Aufnahmetest wurde ich gleich in die richtige Gruppe eingeteilt und kam mit einem Deutschen, einer Amerikanerin, einer Japanerin, einem Türken und 2 Italienern in eine Gruppe was mir wirklich gut gefallen hat. Überhaupt hatte die gesamte Schule Schüler aus etlichen Ländern, wobei die Deutschen und Italiener ein leichtes Übergewicht hatten. Am Abend wurden in der Schule noch weitere Sachen angeboten, wie z.B. ein Salsa-Kurs, wobei ich nicht viele dieser Angebote wahrgenommen habe. Der Unterricht bringt einen innerhalb kürzester Zeit weiter (Ich habe 3 Wochen in Valencia verbracht).

Ich kann auch einen Besuch im Mestalla-Fussballstadion empfehlen wo ich mir das Spiel Valencia-Hamburg angeschaut habe. Das Spiel war zwar zum Gähnen aber das Stadion ist gut. Eine andere Attraktion ist das riesige Aquarium in der Nähe des Hafenstrands. Ich selbst war zwar nicht dort wegen des üppigen Eintrittspreises von 18 Euro aber mein Mitbewohner war begeistert.

Ein weiteres Highlight ist das spanische Essen, ich werde jetzt aber nicht anfangen alles aufzuzählen. Die Preise sind insgesamt besser als in Deutschland, aber das Nachtleben leider genauso teuer. Was auch sehr gut ist, ist dass die Taxis sehr billig sind. Normalerweise bin ich immer mit dem Bus gefahren (56 Cent pro Fahrt mit Bono-Ticket, normal 1€), aber wenn man nicht mehr weiter weiss, bricht man sich mit einer Taxi-Fahrt auch nicht das Genick.

Was ich auch unbedingt noch empfehlen muss, ist der Strand in El Saler. Der Bus dorthin fährt an der Plaza del Torros ab (3 Min. von der Schule entfernt) und kostet 95 Cent. Der Strand war der Schönste den ich dort gesehen habe, wobei einer aus der Sprachschule mir gesagt hat, dass es noch einen schöneren geben soll, aber bei dem war ich nicht und ich weiss auch leider nicht wie er heißt.

Das Einzige an das man sich in Valencia gewöhnen muss sind die Aufsteh- und zu Bett geh- Zeiten. Die Spanier essen von 22 bis 23 Uhr zu Abend und haben kein richtiges Frühstücksangebot wie in Deutschland aber wenn man darauf besteht, kann man einen größeren Supermarkt wie Mercadona oder Consum aufsuchen, wo sich das Angebot nicht sehr von dem in Deutschland unterscheidet.

Was ich beinahe noch vergessen hätte war der Ausflug zum Tomatenfest Tomatina in Buñol. Das ganze ist einfach eine riesengroße Tomatenschlacht wo einem gleich nach der Ankunft das T-Shirt weggerissen wird. Frauen sollten sich davor schützten (zwar nicht in meinem Interesse aber man kann es ja mal sagen). Tomatina fand ich nicht so der Hit aber die meisten anderen waren begeistert. Vielleicht hilft ein wenig Alkohol vor der Schlacht nach. Der gesamte Urlaub war super zu einem echt fairen Preis.

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