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Vanessa Stötzel berichtet aus Valencia (Spanien)

Durch ein Stipendium der Begabtenförderung für berufliche Bildung war es mir diesen Sommer möglich, einen zweiwöchigen Sprachkurs in Spanien zu besuchen. Als Reiseziel wählte ich zunächst ziemlich wahllos die spanische Küstenstadt Valencia aus - wichtigstes Kriterium dabei war: Hauptsache ein Strand!

Dass Valencia sozusagen eine perfekte Wahl war merkte ich erst während meines Aufenthalts dort. Neben einem schönen Mittelmeerstrand zeichnet sich die Stadt besonders durch die historische Altstadt aber auch durch hochmoderne Gebäude mit bemerkenswerter Architektur aus.  Valencia bietet also eine perfekte Mischung aus Strand, lebendiger Innenstadt, kulturellen Sehenswürdigkeiten und natürlich einem bunten Nachtleben. Da mein Aufenthalt dort natürlich mehr war, als reiner Urlaub, beschreibe ich etwas meine Impressionen zur Schule. Vorab war die gesamte Organisation sehr gut. Von Flug, bis Abholservice und der Einführung am ersten Tag klappte alles reibungslos. Den Einstufungstest am ersten Tag empfand ich als sehr präzise ausgearbeitet, da in meinem Fall die Zuordung zur Gruppe und deren Niveau perfekt zu meinem bisherigen Leistungstand passte. Unsere Gruppe, die aus 7 Teilnehmern bestand war betreffend des Alters und der Nationalitäten der Schüler bunt durchgemischt. Den Unterricht empfand ich als sehr abwechslungsreich. Außerdem wird dieser von dynamischen und motivierten Lehrern gehalten sodass der Begriff Schule seinen negativen Beigeschmack verliert! Zusätzlich zu den 4 Stunden Sprachunterricht in dem viel Wert auf Grammatik und sprachliche Richtigkeit gelegt wird, besuchte ich 2 Stunden täglich eine Konversationsklasse, die ich sehr empfehlen kann.

Meine Unterbringung in den zwei Wochen war in einer spanischen Gastfamilie, die das ganze Jahr über Sprachschüler aus allen Ländern bei sich aufnimmt und es daher gewohnt ist, "Fremde" in ihrem Haus zu haben. Leider kam die Kommunikation mit der Familie etwas zu kurz, was vor allem daran lag, dass nie alle Familienmitglieder und Schüler zusammen gegessen haben. Trotzdem war es für mich eine wertvolle Erfahrung den spanischen "Alltag" so hautnah mitzuerleben.

Insgesamt kann ich sagen dass diese zwei Wochen für mich sehr reich an Erfahrungen, Eindrücken und tollen Erlebnissen waren. Mein Spanisch ist zwar nicht wie durch ein Wunder  perfekt geworden, jedoch prägt sich das Sprachbild schon sehr gut ein, sodass mir das Lernen in Zukunft etwas leichter fallen wird. Neben den Sprachkenntnissen nehme ich vor allem viele neu gewonnene, internationale Freundschaften mit, die ohne so eine Reise nie zustande gekommen wären.

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