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Maximilian Lütgens berichtet aus Südafrika (Südafrika)

Vom 14.08. bis 28.08. nahm ich an einer 2-wöchigen Englisch-Sprachreise in Kapstadt (Südafrika) teil. Zwei Wochen Kapstadt: das bedeutet spannende Touren, nette und lustige Menschen, aufregendes Stadtleben, Meer (da Winter zeitweise Sonne) und eine Menge Geschichte. Da ich Geschichte studiere war es sogar für mein Studium lehrreich, da ich mit meiner Lehrerin in die Museen über den Sklavenhandel (wodurch man gleichzeitig auch die kulturelle Vielfalt des Landes begreift) und über den District six (die Geschichte eines Stadtteils, welcher während der Apartheid von „den Weißen“ zerstört wurde) ging. Außerdem war Nelson Mandela und mit ihm die Geschichte der Apartheid allgegenwärtig (Bilder auf Wänden, Büchern usw.). Nachdenklich machen einen hingegen die townships, in welche man sogar Touren machen kann. Diese stehen im krassen Gegensatz zu den Nobelvillen der Reichen an den Stränden.

Die Strände sind nicht nur für Surfer ein Traum, denn im nahegelegenen Camps Bay mit seinen zahlreichen Fischrestaurants denkt man, man würde durch L.A. gehen und hat traumhafte Strände. Allerdings sollte man stets beim Schwimmen auf Haien aufpassen. Den Weißen Hai bekam ich hautnah zu Gesicht, als ich auf eine, von meiner Sprachschule (Good hope studies), organisierte Fahrt zum „sharkdiving“ mitfuhr. In einem Käfig, bewaffnet mit einer Unterwasserkamera, kamen einem die „Big Whites“ schon ziemlich nahe, was ein unvergessliches Erlebnis war! Neben Haien sah ich Robben, Pinguine und sogar ein paar Südkaper-Wale, welche nach Simonstown zogen, um dort ihre Babys zur Welt zu bringen.

Zur Natur am Kap gehören natürlich auch die wunderschönen Berge. Kapstadt wird von seinem Wahrzeichen, dem Tafelberg, überragt! Von diesem Berg hat man einem Traumblick über die Stadt bis zu Robben Island (wo einst Nelson Mandela gefangen war). Aber auch der Nachbarberg, der Lions Hill, ist schön, denn hier konnte ich einen unvergesslichen Sonnenuntergang erleben!

Obwohl man stets auf Taschendiebe achten sollte, lässt es sich in Kapstadt abends gut ausgehen. In der Long Street kann man zwischen mehreren Clubs und Bars wählen und trifft überall auf freundliche Kapstädter, welche stets ein Lächeln im Gesicht haben. Auch eine Tour in einem Minibus sollt man mitmachen, denn das ist richtig „afrikanisch“. Genauso wie der Gang in einen der vielen "Frisierstände", wo ich mir corn rows flechten ließ. Die afrikanische Lebensfreude und Tanzlust bekam ich am besten zu sehen, als ich zu zwei Fußball-Ligaspielen ins für die Fußballweltmeisterschaft erbaute, Greenpointstadion ging. Die WM war für Südafrika ein großes Ereignis und die Menschen schwärmen immer noch von der tollen Atmosphäre während der vier Wochen 2010.

So auch meine Gastfamilie. Diese war genauso fußballbegeistert wie ich. Siehatte stets ein offenes Ohr für meine Anliegen. Ich fühlte mich sofort heimisch und erlernte aus erster Hand vieles über die Kultur, Geschichte und das Leben der Menschen in Südafrika, durch Gespräche mit meinen Gasteltern. Aber auch an meiner Schule lernte ich in zwei Wochen erstaunlich viel, mit einer Menge Spaß und die Lehrer und Mitschüler aus aller Welt waren stets nett aufgeschlossen. So kann ich abschließend nur sagen, dass es zwei vollgepackte Wochen mit unvergesslichen Erlebnissen waren, in denen ich nebenbei eine Menge lernte und eine der wohl schönsten Städte der Welt kennen lernen durfte. Kapstadt bietet so viel, dass ich schnell wieder hin möchte und ich kann es abenteuerfreudigen Schülern in jedem Fall weiter empfehlen!

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Schulausflug
African Dancers in einem Restaurant
Frisierstand
Nach der Begegnung mit den great white
Township
Sonnenuntergang
 
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