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Lidia Motz berichtet aus Santa Barbara (USA)

Hallo, mein Name ist Lidia Motz ich bin 18 Jahre alt, wohne in Duisburg und dieses Jahr habe ich mich dazu entschieden  eine Sprachreise mit IST nach Santa Barbara, California zu machen !

Am 07.07. startete meine Reise am Düsseldorfer Flughafen. Ich flog auf direktem Weg nach LA. Kaum in LA angekommen, nahm ich den Airbus in Richtung Santa Barbara. 
Ich war unglaublich aufgeregt aber meine Gastfamilie hat mich sehr freundlich empfangen und ab da fingen die besten Sommerferien meines Lebens an.

Meine Gastfamilie war einmalig! Jenna meine Hostmom war super nett, engagiert, freundlich und obendrein eine fantastische Köchin! Meine Gastmama machte immer leckeres Abendessen mit ganz frischen Zutaten und alle aßen immer zusammen und es wurde über den Tag geredet! Josh,  mein Hostdad , war auch sehr liebenswürdig und die vier kleinen Gastgeschwister ( Emma ,4 ,Justus,5 ,Cruz, 7, Caleb,8 ) sowieso. Außer mir wohnte noch eine Chinesin in meiner Familie, mit der ich mich gut verstand,  aber nicht unbedingt viel mit ihr unternahm. Ich teilte mir eine eigene kleine Wohnung neben dem richtigem Haus mit ihr. Diese Wohnung war komplett neu renoviert worden und hatte auch einen eigenen Eingang, sodass man sich keine Sorgen machen musste, wenn man länger weg war,  jemanden zu wecken. Allerdings muss man dazu sagen, dass nicht jeder so viel Glück mit seiner Gastfamilie hatte und dass es oft sehr lange gedauert hat bis man eine neue Gastfamilie zugewiesen bekam.

An meinem ersten Schultag musste ich um halb 9 in der Schule sein. Ich wohnte eine halbe Stunde mit dem Bus von der Schule entfernt,  was im ersten Moment jetzt vielleicht ungünstig klingt,  aber in Wirklichkeit gar nicht so schlecht war. Mein zu Hause hatte den perfekten Standpunkt, da ich direkt neben der UCSB  ( University of California , Santa Barbara) wohnte und dort auch die ganzen Studentenwohnheime waren,  wo am Wochenende immer sehr viel los war. Außerdem fuhren deshalb sehr viele Busse in meine Richtung und die Bushaltestelle war nur 3 Minuten zu Fuß entfernt! Das Bussystem in Santa Barbara ist super einfach und echt leicht zu verstehen. In der Schule angekommen machten wir den Einstufungstest,  welcher nicht wirklich schwer war, weshalb ich auch ins höchste Level kam ! Uns wurden am ersten Tag noch Sachen an der Schule erklärt und wir kriegten unsere Stundenpläne . Am ersten Tag habe ich sofort Leute kennengelernt, da alle sehr kontaktfreudig und aufgeschlossen sind, besonders alle Italiener und Südamerikaner. Außerdem gibt es unendlich viele Deutsche und Schweizer in Kaplan.

Am zweiten Tag war mein erster richtiger Schultag, der mich sofort begeistert hat. Meine Lehrerin, Roxana, ist die Beste! Dementsprechend war der Unterricht auch unglaublich gut und bestand hauptsächlich aus Konversation. Meine Klasse bestand zum großen Teil aus Deutschen und Schweizern.
Nach der Schule ist man oft am Strand oder in der Stadt. Man geht shoppen, spielt Volleyball mit Freunden, geht Frozen Joghurt bei  Yogurtland essen oder unternimmt Sachen mit der Familie. Abends war man oft bei Leuten eingeladen,  die in den Residenzen wohnten. Am Wochenende waren wir oft mit allen in IV ( Isla Vista) . So heißt das Viertel am UCSB Campus wo alle Residenzen sind und wo sich am Wochenende die ganzen Studenten zusammenfinden und feiern. IV ist immer lustig gewesen und man konnte Kontakt zu Amerikanern knüpfen, was ich auch direkt getan habe. Mit meinen amerikanischen Freunden war ich dann auch öfter mal surfen.

Schulische Ausflüge sind zwar ziemlich lustig wie zum Beispiel die Boatparty,  auf der man sehr viele Leute kennenlernt und mit diesen dann tanzend an der Küste Santa Barbaras umher schippert , aber allerdings auch nicht gerade günstig. Deswegen habe ich mich an meinem ersten Wochenende sofort mit zwei Freundinnen zusammengetan und uns selber einen Ausflug nach San Diego organisiert. Wir haben uns ein Auto gemietet, da eine von uns schon 22 war, ein Hotel gebucht und auf ging es nach San Diego. San Diego ist eine sehr schöne Stadt aber im Vergleich zu Santa Barbara vielleicht nicht unbedingt sehr anders.

Einen schulischen Ausflug den ich absolut empfehlen kann,  ist das surfen! Vier Stunden purer Spaß und am Ende des Tages kann man richtig schön ausgepowert ins Bett fallen. Santa Barbara war allerdings eine ziemlich Qual für meine Kreditkarte, da alles so schön ist und ich deshalb sehr viel Geld in den verschiedenen Läden gelassen habe.

Insgesamt kann ich sagen, dass meine 3 Wochen in Kalifornien wirklich eine einzigartige Erfahrung waren. Ich habe nun Freunde in allen möglichen Orten der Welt und hoffe noch lange mit ihnen in Verbindung zu bleiben. Auch mein Englisch hat sich verbessert, da man einfach nicht vermeiden kann es zu sprechen,  ob mit Familie, Freunden oder in der Schule.

Es war eine unglaublich gute Zeit und ich vermisse es jetzt schon! Eins ist für mich klar: nächstes Jahr komm ich wieder !

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