Frank Moosmann

Before Sunrise:

September:

Ein Junge trifft auf einem Wein-Fest ein nettes Mädchen.
Nach dem Weinfest tauschen das Mädchen und der Junge die Email Adressen aus.
Noch wussten beide nicht, das sich nach diesem Treffen zwischen Ihnen eine Liebesgeschichte entwickeln wird.
Eine Liebesgeschichte die sich an die wundervolle Verfilmung von Richard Linklater:
„Before Sunrise“ und „Before Sunset“ anlehnen wird.

Oktober:

Der Junge und das Mädchen treffen sich in Freiburg um das Wochenende mit einander zu verbringen. Das Wetter und die Stadt strahlten um die Wette. Der Junge verliebt sich in das Mädchen.

Dezember:

Der Junge und das Mädchen treffen sich in Karlsruhe. Das Mädchen erzählte von Ihrer Irland Rundreisen- und von DUBLIN. Sie sagte: „Ich liebe diese Insel“. Und der Junge dachte: „Ich liebe dieses Mädchen“. 
Der Junge fing an von dieser Insel und der Stadt zu Träumen…….

Juni:

Der Junge entschloss sich bei iSt eine Sprachreise nach DUBLIN zu buchen.
Er erinnerte sich an das, was das Mädchen über Irland / Dublin erzählt hatte.
Am 18. Juni flog er von Frankfurt nach Dublin.
Der Gang in das Flughafengebäude war nicht einfach für Ihn. Den er dachte mit Wehmut an das Mädchen. Außerdem hatte er vor kurzem seinen Job verloren. Der Junge flog in eine unbekannte Zukunft. Und Dublin, die Hauptstadt von Irland, sollte sein erster Schritt in eine neue Zukunft sein.

Die Ankunft in Dublin war für den Jungen interessant und von iSt perfekt vorbereitet. Eine Sekretärin von der Sprachschule holte ihn vom Flughafen ab. Der erste Eindruck von Irland war positiv. Wir fuhren mit dem Auto durch die einzelnen Stadtgebiete bis zur Gastfamilie. Sein Endruck von der Insel: „Sehr Irisch!“.

Nachdem der Junge Sich von der Schulsekretärin verabschiedet hatte wurde ich sofort mit der „Gastfamilie“ bekannt gemacht. Denn es gab Abend-Essen und man redete von Gott und der Welt.
Sie redeten über das Leben. Und nach dem Essen zeigte Ihm sein Gastvater den Schulweg von dem Haus der Gastfamilie zur Schule.

„Before Sunrise“- Vor dem Sonnenaufgang dachte der Junge an die kommenden 2 Wochen. Und an das Mädchen.

Während der nächsten zwei Wochen stand der Junge auf. Fuhr mit dem Bus zur Schule, und lernte Englisch. In den verschiedenen Nachmittagen (er hatte nur Vormittags-Schule), verbrachte er seine Zeit um die Stadt oder die nähere Umgebung (Küste) zu besichtigen. Oder er ging Einkaufen (was in Dublin sehr teuer sein kann).
Er lernte Englisch im wirklichen Leben. Er schaute den Menschen zu. Er sah wie die Menschen Irland zu dem „Keltischen Tiger“ machten: Sie verdienten Geld am Tag und bei Nacht. Er sah viele Touristen die mit „hungrigen Augen“ hektisch durch die Strassen von Dublin rannten.

Auf der anderen Seite sah Er das „dreckige Dublin“. Viele Menschen haben nicht genug Geld. Viele Menschen betteln um Geld. Viele leben in der Gosse wollen und können nicht mehr. Haben keine Kraft mehr dem täglichen Leben ihre Seele anzubieten. Sie sind schon auf dem Weg zu Gott. 
Manche werden den nächsten Tag nicht mehr lebend sehen………….

In Seiner Freizeit dachte der Junge oft an das nette Mädchen vom Weinfest. Er erinnerte sich an Ihre Worte: “Irland ist Wunderschön“. Ja, wirklich Liebling – Du hast Recht! Aber nicht immer…..
Der Junge wünschte sich Er könnte mit dem Mädchen die Zeit hier Dublin verbringen.

Der Junge erinnerte sich an die Worte des Mädchens:“ Ich möchte frei sein. Ich kann Dir das nicht geben was Du möchtest.“ Der Junge respektierte die Gefühle des Mädchens – Aus Liebe. Denn das wirklich wichtige ist doch das Wir an die Liebe und an den Frieden in der Welt glauben!

Nach den zwei Wochen dachte der Junge: Ja, es war eine schöne Zeit in der Hauptstadt von Irland. 
Aber, der Rückflug kam viel zu früh. Der Junge wollte nicht zurück nach Deutschland. Er dachte an Deutschland und sah eine Menge Probleme auf Sich zu kommen. Keine Arbeit, die Suche nach Lösungen. Harte (einsame) Wege zwischen den Zeiten standen vor Ihm als er in Frankfurt im Sonnenuntergang die Gangway runter ging.

Der Junge erinnerte sich an die guten Zeiten in DUBLIN:

- Nette Klasse! Nette Studenten!

- Nette Gastfamilie

- An Mark: Der nette Fußballer von Terenure;

- „Danke, für Deine Trainingsstunden im College“

- Vielen Dank an Lorraine Seine Klassenlehrerin. Sie konnte Motivieren aber auch viel Lachen. Sie hatte immer ne neue Idee (Ihren Superkörper) neu einzukleiden.

- Danke an Robert und Maeve (Meine Gasteltern). Euch und „Butler“ wird der Junge nicht vergessen.

- Danke an Dublin für die tägliche Ration Überlebenstraining. Der Junge lernte in der größten Rush-Hour (Morgens oder Abends) Gelassenheit.

- Danke an Lufthansa für den sehr guten Service von Frankfurt nach Dublin (und zurück).

- Danke an die Deutsche Fußball-Nationalmannschaft! Die Euphorie in D. von Irland aus zu beobachten war für den Jungen schon etwas besonderes.

- Ein spezielles Danke an das Team von „COADYS“. Dem schnellsten und liebsten Restaurant in Dublin!

- Danke für die Liebe zum Mädchen von der anderen Seite…..

Auf der anderen Seite gab es auch die dunklen Seiten von DUBLIN:

- Der Junge fühlte Sich am ersten Tag nicht gut und hatte Fieber.

- Er hatte auch einige Probleme mit Seinem Gastvater.

- Er wunderte Sich immer wieder warum man auf den Inseln kein Dinkelbrot bekommt?

- Die Einsamkeit wenn man nachts durch die Strassen von Dublin ging beunruhigte Ihn.

- Das klingeln der Alarmglocken in der Nachbarschaft nervte auf Dauer.

- DUBLIN bei Nacht! Der Alarm geht weiter durch die zivile Polizei.

- Der Abschied! Der Junge hasst Abschiede. Denn man stirbt ein wenig dabei.

Dies war DUBLIN. Es war großartig. Es war „Wirkliches Leben“. Es war gut und schlecht aber nicht nur für den irischen Wind! Es war für die weitere Lebens-Geschichte des Jungen sehr wichtig. Er wird sich immer daran erinnern.

Und außerdem: Der Junge wird Sich wieder an das nette Mädchen vom Oktober erinnern. Denn, der Junge will (und wird?) Sie im Oktober des folgenden Jahres wieder sehen.

Und zum Ende:

Vielen Dank an iSt für die perfekte Organisation dieser Studienreise. Ich hoffe ich werde auch in Zukunft noch einmal das Vergnügen haben bei iSt in Heidelberg buchen können. 
Hiermit auch vielen Dank an Frau Osthues für die schnelle Sprach-Kommunikation!
Ich schau wirklich nach vorne um den nächsten Sprachkurs mit iSt zu erleben.
Dank iSt ist wieder etwas für das Miteinander der verschiedenen Völker/Nationen getan worden. Schön das es Euch in Deutschland als Sprachreise-Anbieter gibt.

Before Sunset:

P.S. 1: Die Auflösung:

Wer es noch nicht gemerkt hat. Der Junge in dieser Liebes-/ und Sprachreisegeschichte bin ich. Man sieht mich im Klassenphoto in der hinteren Reihe als 2ter von Links.

Und:

Die Geschichte wird Fortgesetzt im Oktober „Before Sunset“ -Vor dem Sonnenuntergang. ……..

P.S. 2: Was ist / war der Sinn des Ganzen?

Ich lernte das man Seinen Problemen nicht entfliehen kann. Aber Distanz zu den Problemen ist trotzdem eine Gute Sache. Sie ist wichtig um wieder Luft zum Atmen zu bekommen. Man kann sich Ausruhen. Und wenn man ausgeruht ist, kann man die kommenden Entscheidungen auch in ruhe und überlegt treffen.

Und: Ein Sprachkurs (von iSt) ist wirklich in jeder Lebenssituation hilfreich!