Nathalie Hörnemann

Ich habe die Herbstferien in Málaga verbracht und wurde im Malaca Instituto unterrichtet.

Am Sonntagnachmittag bin ich am Flughafen von Málaga gelandet, wo ich von einem Mitarbeiter der Schule abgeholt und zum Haus meiner Gastmutter gefahren wurde. Das Haus war nur 5 Minuten vom Malaca Instituto entfernt. Um an den Strand zu gehen, musste ich nur die Straße hinunter laufen.
Mit mir wohnte noch eine andere Deutsche bei meiner Gastmutter. Wir haben uns ein Zimmer geteilt und unsere Freizeit immer gemeinsam verbracht. Wir beide haben uns sofort super verstanden.

Am Montagmorgen mussten alle neuen Sprachschüler einen Einstufungstest machen. Als der Test ausgewertet wurde, hat uns ein Lehrer der Schule die Innenstadt von Málaga gezeigt. Wieder zurück im Malaca Instituto, wurden wir den Klassen zugewiesen, die unserem Niveau entsprachen.
Der Sprachunterricht fing um 8:30 Uhr an und endete um 12:30 Uhr. Jeden Tag gab es zwei Stunden Grammatik- und zwei Stunden Konversationsunterricht.
Die Lehrer im Malaca Instituto waren sehr bemüht, den Unterricht ansprechend und interessant zu gestalten, was ihnen meiner Meinung nach gelungen ist. Auch die Arbeitsmaterialien, die wir von der Schule bekommen haben, waren sehr gut.

Täglich hat die Sprachschule Aktivitäten angeboten: Flamenco-Tanzkurse, Kochkurse, Kinoabende und noch vieles mehr. Am Wochenende hatten wir auch die Möglichkeit, an Tagesausflügen teilzunehmen.
Ich habe mit der Sprachschule einen Ausflug nach Córdoba unternommen, der mir sehr gut gefallen hat. Wir haben unter anderem die Moschee-Kathedrale, die letzte erhaltene Synagoge Córdobas, die „Calleja de las Flores“ und einen Hinterhof besichtigt, der mit vielen Blumen geschmückt war.
Ein anderer Ausflug führte nach Marbella, wo wir uns den Luxusyachthafen „Puerto Banús“ angeschaut haben.
Am letzten Tag war ich in Riogordo, einem kleinen Dorf, das etwas abseits von Málaga inmitten von Hügeln liegt. Das Land drumherum wird traditionell zum Anbau von Getreide und als Viehweide genutzt. Viele Hügel sind aber auch mit Oliven- oder Mandelbäumen bepflanzt, die ein wichtiger Teil der Ökonomie des Dorfes sind. Unsere Gruppe hat sich auch in einer Olivenölfabrik erklären lassen, wie die Herstellung von Olivenöl funktioniert.

Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass ich meine Sprachreise in Málaga sehr genossen habe. Es war eine tolle Zeit!

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