Dominik Duerr

DCIM\102GOPRO

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Meine Sprachreise nach Santa Barbara begann am frühen Morgen des 14. Juli. Mein Vater brachte mich zum Flughafen nach Frankfurt, von welchem es zum ersten mal in die USA, nach San Francisco gehen sollte. In San Francisco erlebte ich zwar eine relativ abenteuerliche Suche nach dem Terminal für meinen Anschlussflug nach Santa Barbara, jedoch verlief die Anreise insgesamt relativ problemlos. Wie im Film kam ich mir schließlich vor, als ich in Santa Barbara aus dem Flieger stieg und zu meiner Gastfamilie gebracht wurde.

Während meines gesamten Aufenthalts habe ich mich in meiner "Gastfamilie" , die aus meinem Gastvater und mehreren Mitbewohnern (die auch die Kaplan-Sprachschule besuchten) bestand, immer wohl gefühlt. Ich habe mich sehr oft mit meinem Gastvater unterhalten und mich auch mit meinen Mitbewohnern meist sehr gut verstanden. Sie zeigten mir am ersten Schultag den Weg zur Schule, die gerade einmal 10 Minuten mit dem Bus entfernt war. Generell war die Lage des Hauses meiner Gastfamilie hervorragend, ich musste auch nur 400 Meter die Straße hinunterlaufen und war dann bereits am Pazifik.

Am ersten Schultag absolvierte ich den Test zur Einstufung in das Sprachkurslevel. Etwas überraschend wurde ich direkt ins höchste Level 6 eingestuft, was sich jedoch als das richtige Level herausgestellt hat. Der Sprachkurs insgesamt hat mein Englisch deutlich verbessert, gerade die Sicherheit im Sprechen hat sich deutlich erhöht. 
Während meiner Zeit an der Kaplan-Sprachschule, die übrigens nur 5 Minuten Fußweg vom Leadbetter Beach entfernt ist, habe ich viele Freundschaften mit Menschen aus der ganzen Welt geschlossen. Es ist eine interessante Erfahrung sich mit Menschen aus völlig anderen Kulturen zu unterhalten und aus erster Hand über andere Menschen und Länder zu lernen.

Auch das Thema Entspannung am Strand, Ausflüge und Party (was mir im vornherein auch schon wichtig war :)) kamen in Santa Barbara alles andere als zu kurz. Fast jeden Nachmittag traf man sich an einem der Strände und genoss den Tag in der Sonne. Auch gefeiert wurde ordentlich, sodass ich gegen Ende meines Aufenthalts ein kleines Schlafdefizit vorzuweisen hatte ;-).

Zu Stadt Santa Barbara sei gesagt, dass sie wirklich sehr viel zu bieten hat, seien es Freizeitmöglichkeiten, Geschäfte, Restaurants etc. Nebenbei ist die Stadt wirklich richtig schön, am liebsten wäre ich direkt dort hingezogen ;-). 
Neben einem Wochenende in Las Vegas und San Francisco habe ich auch Los Angeles per Limousine besucht und Surfen ausprobiert. Auch die Boatparty, die von Santa Barbara aus startet, sollte man sich nicht entgehen lassen.

Insgesamt verging die Zeit in Santa Barbara viel zu schnell, ich kann jedem nur einen mehrmonatigen Aufenthalt empfehlen. Ich wäre sehr gerne länger dort geblieben.

Weitere Erfahrungsberichte aus Santa Barbara


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